Brandschützer im Norden bekommen neues HLF / Kammer: Wichtige Investition zum Brandschutz

Postbote klingelt bei Feuerwehr

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Originelle „Enthüllung“ des Feuerwehrautos: In einem riesigen Postpaket befand sich das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF). Überbracht und geöffnet wurde es dann auch von einem Postboten.

Bad Bevensen. „Wenn man vor diesem riesigen Koloss steht“, sagte Hans-Jürgen Kammer, Bürgermeister der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf, in dem sogar für versierte Feuerwehrleute bewegenden Moment der Übergabe eines neuen „HLF“ am Sonnabend, „da wird deutlich, wie sehr sich die Technik innerhalb der vergangenen 25 Jahre entwickelt hat.“.

Das ,HLF‘, wie die Feuerwehrleute das Hilfeleistungslöschfahrzeug abkürzen, ist ein Alleskönner. Universell einsatzbereit sei das Feuerwehrauto, erklärte Bevensens Ortsbrandmeister Jürgen Burmester nach der feierlichen „Enthüllung“ – als riesiges Paket in einem Karton verstaut, wurde es vom Postboten Kai Warnecke geöffnet. „Das neuartige Konzept mit dem Wassertank in der Mitte des Fahrzeugs“, so Burmester, „verleiht dem Fahrzeug wesentlich bessere Fahreigenschaften.“ Kompakt und übersichtlich biete das HLF Hilfestellungen in jeder Notlage. Vorne links sind die Hilfeeinrichtungen und das Gerät für Ölunfälle und „Baum auf Straße“ untergebracht, dahinter befinden sich Ersatz-Atemluftgeräte und ein Rettungsbrett.

Von Angelika Jansen

Alles zum neuen Fahrzeug lesen Sie am Montag in der AZ.

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