Bands und Einzelkünstler bei „local heroes“ in Bad Bevensen

Lokale Helden gesucht

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„Subway Eleven“ messen sich mit vier weiteren Bands und einem Einzelkünstler beim Vorentscheid zum „local heroes“-Contest auf dem Stadtfest in Bad Bevensen. 

ib Bad Bevensen. Der Bandcontest „local heroes“ ist der größte Non-Profit-Newcomer-Contest, der jährlich deutschlandweit und auch in anderen europäischen Ländern durchgeführt wird.

Der regionale Vorausscheid für die Landkreise Uelzen und Harburg wird in diesem Jahr in Bad Bevensen ausgetragen – und zwar am Sonnabend, 29. Juli, unter der Regio des VaKuuM-Vereins auf dem Stadtfest.

„Fünf junge Bands und Einzelkünstler sind unserem Aufruf gefolgt und werden ihr musikalisches Können auf der VaKuuM-Bühne präsentieren“, freut sich Renate König vom Verein VaKuuM. „Die Gewinner nehmen am „local heroes“-Semi-Finale in Hannover teil. Wer das wird, entscheidet das Publikum gemeinsam mit einer fachkundigen Jury.“

Auf der Bühne werden folgende Gruppen stehen:

„Subway Eleven“: ein junges Alternativ-Rock-Trio aus dem Raum Uelzen, das sich 2011 gegründet hat und selbstgeschriebene Songs mit Einflüssen aus Punk, Rock, Alternative, Indie und hier und da vielleicht auch ein bisschen Metal spielt.

„Defamed Hero“: Die fünf jungen Musiker aus Stelle stehen für dynamischen Rock mit punkigen bis melodiösen Einschlägen. Der musikalische Stil der Band ist rauer Rock mit gekonnt gegensätzlich punkigen und melodiösen bis epischen Einschlägen, wobei teils poppige Balladen für das nötige Gleichgewicht sorgen.

„Lemonsweet“: Das junge Rock-Quartett aus dem Landkreis Uelzen schreibt seine Songs selbst. Der Sound ist beeinflusst von unterschiedlichen Interpreten wie Green Day, Jimi Hendrix, The Kinks, Dance Gavin Dance und zahlreichen anderen. Der Band-Name soll übrigens die vier Musiker widerspiegeln, denn sie sind süß wie Zitronen – nämlich gar nicht.

„Trailblaze“: 2014 gegründet spielt die Band eigene Songs, wobei Inspiration von Größen wie Black Sabbath, Metallica und Guns’n’Roses aus den ursprünglichen Hard-Rockern experimentierfreudige Musiker machte. Heute ist ihr Sound vielfältig, kann nicht genau kategorisiert werden und bietet viele Facetten.

„Messiah Complex“: Der Uelzener Sänger, Gitarrist und Songwriter Justin Hecker vereint in seinem Solo-Projekt „Messiah Complex“ seine Liebe zur Musik, Lyrik und Philosophie. Anfang dieses Jahres ist der letzte von zehn Songs für das kommende Album „Sea of Insanity“ fertig geworden.

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