Fremdenverkehrsabgabe in Kurstadt auf Prüfstand

Kritik an der Tourismus-Rechnung

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Symbolfoto

kah Bad Bevensen. Vor etwa 90 Gewerbetreibenden hat die Verwaltung der Stadt Bad Bevensen ihre Pläne für eine neue Berechnung der Fremdenverkehrsabgabe vorgestellt. Die neue Berechnung basiert auf dem Umsatz, der durch den Tourismus gemacht werden kann.

Wer mehr profitiert, soll mehr zahlen – das ist der Plan, so erklärten es Bürgermeister Martin Feller und Stadtdirektor Jürgen Kammer. Allerdings gab es an dem Konstrukt auch Kritik von Seiten der Gewerbetreibenden. Sie hielten sie in einigen Punkten für nicht gerecht. Außerdem würden auch Beträge in den Umsatz fließen, die den Gewerbetreibenden gar nichts bringen – wie die Beiträge für ThermePlus, die wieder abgegeben werden müssten. Feller erklärte aber, dass Angebote wie ThermePlus den Tourismus generell eher stärken.

Offen besprochen wurde auch eine parallel zu der Rechnungsumstellung verlaufende mögliche Erhöhung des Fremdenverkehrsbeitrags.

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