Atemschutztrupp im Keller von Neun-Parteienhaus

„Gasgeruch“: Wehr rückt in Bad Bevensen aus - Einsatz endet mit überraschendem Ergebnis

Kräfte der Wehr verschafften sich unter Atemschutz, hier ein Symbolbild, einen Überblick im Keller.
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Kräfte der Wehr verschafften sich unter Atemschutz, hier ein Symbolbild, einen Überblick im Keller.
  • Norman Reuter
    VonNorman Reuter
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Weil ein Bewohner eines Neun-Parteien-Wohnhauses im Flur glaubte, einen Gasgeruch wahrzunehmen, ist es am heutigen Sonntagmorgen am Gollerner Weg in Bad Bevensen zu einem Feuerwehr-Einsatz gekommen. Zwischenzeitlich verließen Mieter vorsorglich das Haus.

Bad Bevensen - Gegen 8.15 Uhr war die Bad Bevenser Wehr alarmiert worden, die mit elf Kräften ausrückte. Andreas König, Zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, berichtet, dass bei Eintreffen tatsächlich ein Geruch wahrzunehmen gewesen sei. Ein Trupp sei unter Atemschutz in den Keller geschickt worden. Der ebenfalls verständigte Energieversorger SVO (CUN) sowie die Kräfte der Wehr drehten sicherheitshalber den Gashahn fürs Haus zu.

Eine Messung auf Gas, so König, sei ohne Befund geblieben. Es habe sich herausgestellt, dass das Benzin eines im Keller abgestellten Rasenmähers ausdünstete und damit verantwortlich für die Geruchsentwicklung gewesen sei. Der Flur wurde gelüftet, die Mieter konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.

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