Streit um Fördergelder: Geldinstitut fordert Zuschüsse für die Fußgängerzone zurück

Bad Bevensen klagt gegen die N-Bank

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Rotes Pflaster für die Kurstadt: Die umfangreiche Sanierung der Fußgängerzone wurde vom Land gefördert. Nun fordert das Land Gelder zurück.

Bad Bevensen. Die Stadt Bad Bevensen klagt gegen die N-Bank vor dem Verwaltungsgericht. Der Grund: Die N-Bank fordert von der Stadt eine Rückzahlung in Höhe von rund 94 000 Euro.

Bad Bevensen hatte für die umfangreiche Sanierung der Fußgängerzone insgesamt rund 1 047 000 Euro zuschüsse bekommen. Heute treffen sich beide Parteien im Gericht in Lüneburg.

Aber alles der Reihe nach: 2009 hatte die Stadt Bad Bevensen bei der N-Bank einen Zuschussantrag für die Umgestaltung der Fußgängerzone mitten in der Innenstadt gestellt – Grundlage waren ein detaillierter Entwurf samt geplanter Bauausführung, wie Bauamtsleiter Roland Klewwe auf AZ-Nachfrage erklärt. Rund 1,5 Millionen Euro sollte die gesamte Baumaßnahme kosten. Ein Bewilligungsbescheid über 75 Prozent der Investitionen – also etwa 1 047 000 Euro flatterte der Stadt ins Haus. „Die veranschlagten Kosten wurden von uns sehr genau eingehalten.

Von Wiebke Brütt

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