Kurhaus-Baustelle: Bevenser Verwaltungsausschuss lehnt Kosmetik an Therme ab / Rat tagt Donnerstag

Absage an den Bademantelgang?

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Hinter der grauen Plane versteckt sich der provisorisch verschlossene Zugang zum Thermenfoyer.

Bad Bevensen. Baustellenflair am Eingang der Jod-Sole-Therme: Gitter sperren die Kurhaus-Baustelle ab, Maschinen brummen, eine graue Plane flattert im Wind – und eben jene Plane lässt derzeit die Köpfe der Kurstadtpolitik rauchen.

Denn hinter ihr verbirgt sich eine Folge des Kurhausabrisses im vergangenen Jahr: Eher provisorisch wurden Wand und Decke, die bis dahin das alte Kurhaus und das Thermenfoyer verbunden hatten, nach den Abrissarbeiten wieder verschlossen. Der Grund: Die Stadt Bad Bevensen hofft noch immer, dass zwischen dem neuen Kurhaus und der Jod-Sole-Therme ein Hotel oder ein Restaurant entsteht, welches mit einem Bademantelgang mit der Therme verbunden werden soll.

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Bademantelgang zur Therme?

Vertraglich hatte sich die Stadt verpflichtet, für 120 000 Euro eben diesen Verbindungsgang zu bauen – doch ein Investor ist noch immer nicht in Sicht. „Es gibt Gespräche mit verschiedenen potenziellen Investoren“, sagt Thomas Fisahn, der stellvertretende Stadtdirektor Bad Bevensens auf AZ-Nachfrage. Spruchreif sei aber noch nichts. [...]

Von Wiebke Brütt

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Bilder vom Kurhaus-Abriss

Abriss des Bad Bevensener Kurhauses

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