A 14 "zu den Akten" legen

mck Stendal. Den "bedarfsgerechten Ausbau der vorhandenen Bundesstraßen in der Altmark" fordern BUND Sachsen-Anhalt, Bürgerinitiative "B189-4 – Stimme der Vernunft", Bürgerinitiative "Pro Leben an der B71" und Bündnis B189/B5 statt A14" in einem Memorandum, das sich gegen den geplanten Bau der A14 Nordverlängerung richtet.

Die Verfasser fordern die gesamte Altmark "regional vorteilhaft verkehrlich" zu Erschließen und die Region "bedarfsgerecht" ins vorhandene Bundesautobahnnetz einzubinden. Angesichts der "Kostenexplosion des Projektes A14 von 685 Millionen Euro auf 1,28 Milliarden Euro" werde nach "der Sinnhaftigkeit" des Projektes gefragt, die aus Sicht der A14-Gegener "am Bedarf vorbei geht" und "zu den Akten" gelegt gehöre.Aus ihrer Sicht sei mit einem "schlüssigen Gesamtkonzept" zum Ausbau der vorhandenen Bundesstraßen "eine schnelle Verbesserung der Verkehrssituation zu realisieren". Das Durchschneiden der Landschaft werde vermieden und "ausreichend schnelle Ortsverbindungen" würden geschaffen.Erschienen: 22.11.2008: sdl / TZ / Seite:2

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