Es wird wieder brenzlig: „Wir stehen unter Druck“

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Nur nicht wieder stolpern: Der VfL Wolfsburg (l. Srdjan Lakic) ist im morgigen Heimspiel gegen den kompakten 1. FC Nürnberg unter Erfolgsdruck.

am Wolfsburg. Es gibt (mal wieder) kein Wenn und Aber.: Der VfL Wolfsburg ist im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg zum Siegen angehalten. „Als Heimmannschaft stehen wir unter Druck“, sagt Trainer Felix Magath.

Das liegt aber in erster Linie an den miserablen Auswärtsauftritten, die den VfL in seinen Zielen zurückwerfen. Jüngstes Beispiel: das 1:3 bei Bayer Leverkusen, was für die Spieler nicht ohne Folgen blieb. Zumindest für jene, die in der Länderspielpause in Wolfsburg geblieben waren. „Grundsätzlich verkraftet man solche Unterbrechungen natürlich immer besser, wenn man vor der Pause gewonnen hat. Wenn man dann allerdings, wie es uns in Leverkusen unterlaufen ist, eine Niederlage einsteckt, dann muss man einiges tun. Und genau das haben wir in den letzten zwei Wochen gemacht.“ Wer Magath kennt, kann sich ausmalen, was sich in den zwei Wochen im Training abgespielt hatte...

Eingriffe in die Philosophie werden nicht vorgenommen. „Unser Spiel wird sich nicht grundlegend verändern“, erklärt Magath, dem die dürftigen Angriffsleistungen Kopfzerbrechen bereiten. „Wir müssen zusehen, dass wir nach vorn besser agieren, als wir es in den letzten Spielen gemacht haben. Da haben wir noch unsere Probleme.“ Ob die gegen die Franken abgestellt werden? Magath warnt: Der Club habe ein stabiles Team, das „sehr kompakt steht und verteidigt. Ich erwarte, dass der Gegner aus einer defensiven Ausrichtung kontern möchte.

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