Fußball – DFB-Pokal, 2. Runde: Franzose unzufrieden mit seiner Rolle

Wermutstropfen Guilavogui

Unzufrieden mit seiner Rolle: Wolfsburgs Josuha Guilavogui.
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Unzufrieden mit seiner Rolle: Wolfsburgs Josuha Guilavogui.

jk Wolfsburg. Eigentlich hätten alle Spieler des VfL Wolfsburg freudestrahlend aus den Katakomben kommen müssen, denn der erste Sieg nach fünf Remis in Folge unter der Leitung von Martin Schmidt wurde perfekt gemacht. Doch dem war nicht so.

Fast alle hatten in der Startaufstellung mit Josuha Guilavogui gerechnet, der in der Zentrale neben Maximilian Arnold für Stabilität sorgen sollte. Doch diese Aufgabe übernahm zunächst einmal Ignacio Camacho. Jedoch nur für knapp 20 Minuten, dann musste der Spanier verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Zur Verletzung sagte Coach Schmidt: „Er ist umgeknickt, wohl eine Sprunggelenksverletzung. Im schlimmsten Fall sprechen wir von einer Bänderzerrung.“ Guilavogui kam für ihn rein und auch mit dem Franzosen kam dann die Wende in der Partie. Die Wölfe wirkten stabiler in der Defensive und auch nach vorne wurden die ersten Nadelstiche gesetzt.

Schon am Sonntag gegen die TSG Hoffenheim saß der Franzose 90 Minuten auf der Bank. Zuvor stand er in den Bundesligapartien immer in der Startaufstellung, weshalb er auch die Versetzung auf die Bank nicht verstehen konnte: „Ich denke, dass ich eigentlich immer gut gespielt habe. Ich möchte natürlich immer von Anfang an in der ersten Elf stehen.“

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