Trainings-„Dampf“ macht Riether Mut

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Sascha Riether verspricht am Sonntag großen Einsatz.

ib Wolfsburg. Aufbruchsstimmung hüben wie drüben. Vor dem Keller-Krimi zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt am kommenden Sonntag (17.30 Uhr) bauen beide Parteien auf neuen Schwung durch Trainerwechsel. Bei den Wölfen hat Sascha Riether einen Felix-Magath-Effekt ausgemacht.

Von (Länderspiel-)Pause konnte bei den verbliebenen VfLern keine Rede sein: Magath heizte dem Vorletzten gewaltig ein im Training. Mit erkennbarem Erfolg, meint Riether. „Wir hatten in den letzten Tagen wieder richtig Dampf auf dem Platz. Jeder will unbedingt spielen und bietet sich an. Der Trainer kann sehen, dass alle wollen.“ Ob der Feuerwehrmann die Wölfe wirklich aus ihrer Lethargie gerissen hat, wird sich allerdings erst am Sonntag gegen den Nichtabstiegs-Nebenbuhler aus Frankfurt zeigen. Riether sieht sein Team gewappnet für den Richtungsweiser. „Wir haben jetzt nur noch schwierige Spiele vor der Brust, aber wir haben gut und intensiv trainiert. Sonntag werden wir bereit sein und alles für einen Sieg geben.“ Dass es nebenbei auch noch zum mit Spannung erwarteten Trainer-Duell Magath/Christoph Daum kommt, ist ihm „egal. Für uns zählen einfach nur drei Punkte. Die sind Pflicht.“

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