2 aus 5: Thoelke erhält Konkurrenz

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Bjarne Thoelke (r.) darf sich auch gegen Hertha BSC Hoffnungen auf einen Startelf-Einsatz machen.

dpa/am Wolfsburg. Felix Magath hat die Qual der Wahl. Für das Bundesliga-Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen Hertha BSC am morgigen Sonnabend (15.30 Uhr) konkurrieren fünf Innenverteidiger um zwei Plätze in der Startelf. Sotirios Kyrgiakos, Alexander Madlung, Marco Russ, Chris und der Betzhorner Bjarne Thoelke sind fit. Zuletzt spielte in Hamburg das Duo Kyrgiakos/Thoelke.

„Beide wieder aufzustellen, wäre das Einfachste. Aber man soll sich die Dinge nicht zu einfach machen. Deshalb werde ich noch etwas grübeln“, sagte Magath am Donnerstag. Kyrgiakos zeigte in Hamburg sein stärkstes Spiel für den VfL. Thoelke spielte sowohl gegen den HSV als auch bei seinem Debüt gegen Nürnberg solide und abgeklärt, so dass er zuletzt Marco Russ nach abgesessener Gelbsperre aus der Startelf verdrängt hatte. Chris ist zwar wieder fit, wird aber wiederholt durch Verletzungen zurückgeworfen und hat noch kein Spiel für den VfL absolviert.

Bliebe noch Alexander Madlung, der seinen Muskelfaserriss auskuriert hat und sich Hoffnungen auf die Rückkehr in die Startelf machen kann. Härtefälle sind jedoch vorprogrammiert. „Verschiedene Spieler, die die Berechtigung hätten zu spielen, müssen auf die Bank oder gar ganz draußen bleiben“, so Magath, der sich erst nach dem Abschlusstraining festlegen wird.

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