Stürmer-Not: VfL fehlen Alternativen

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Steve McClaren muss sich weiter in Geduld üben.

am Wolfsburg. Aus ihm spricht der pure Frust. Steve McClaren muss sich auch vor dem Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05 in Geduld üben. Der Trainer des VfL Wolfsburg wartet weiterhin sehnsüchtig auf einen neuen Stürmer.

„Wir sind nach wie vor vorne nicht gut genug besetzt und haben kaum Alternativen, klagte McClaren am Donnerstag. Deshalb wird in Mainz Grafite wie schon gegen die Bayern wieder einen Ein-Mann-Sturm bilden. „Sicherlich sind wir an Stürmern momentan etwas knapp. Gegen Bayern war es schwierig, von der Bank zu reagieren“, beklagt sich der Trainer und hofft auf ein schnelles Ende der Misere. „Diese Partie hat auch gezeigt, dass wir noch Verstärkungen brauchen. Wir sind nach wie vor vorne nicht gut genug besetzt und haben kaum Alternativen.“ Trotzdem wird er wohl auch in Mainz darauf verzichten, Stürmer aus der zweiten Mannschaft zu berufen und äußert sich vorsichtig optimistisch. „Aber ich denke, dass wir das wieder hinkriegen.“ Immerhin verdichten sich die Anzeichen, dass der Leverkusener Patrick Helmes zum VfL wechselt. Sein Berater Gerd vom Bruch signalisierte deutliche Bereitschaft des Angreifers. Patrick könne sich das mit Wolfsburg gut vorstellen. Der VfL habe eine gute Mannschaft, in die der Patrick passen würde. McClaren bezeichnete die Spekulationen als „Gerüchte“.

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