Fußball – Bundesliga: VfL-Trio steigt ins Training ein

Schäfer, Caligiuri und Rodriguez wieder da

Raus und wieder rein: Nach seiner Verletzung ist Daniel Caligiuri (r.) fit für das Schalke-Spiel. In der letzten Saison sah Wolfsburgs Offensivmann beim 1:2 die Rote Karte. Foto: dpa
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Raus und wieder rein: Nach seiner Verletzung ist Daniel Caligiuri (r.) fit für das Schalke-Spiel. In der letzten Saison sah Wolfsburgs Offensivmann beim 1:2 die Rote Karte. Foto: dpa

mj Wolfsburg. Während der Länderspielpause war der Trainingsplatz bei den Fußball-Bundesligisten deutlich leerer als üblich. So auch beim VfL Wolfsburg. Aber rechtzeitig vor dem Gastspiel beim FC Schalke 04 (Sonnabend, 15.

30 Uhr) füllte sich das grüne Areal an der VW-Arena wieder. Zur Freude der Wölfe-Fans nahmen auch drei Rekonvaleszenten am Training teil: Ricardo Rodriguez, Daniel Caligiuri und Marcel Schäfer.

„Ich bin froh, dass ich wieder trainieren kann. Über Nacht habe ich keine Probleme gehabt, das ist ein gutes Zeichen“, meinte Rodriguez, der rund einen Monat wegen Oberschenkelbeschwerden pausiert hatte. „Wenn es so bleibt, sieht es gut aus für Samstag“, ist der Schweizer Außenverteidiger durchaus optimistisch. Damit dürfte für Schäfer, der Rodriguez links in der Viererkette gut vertrat, kein Platz mehr in der Startelf sein.

Und selbst wenn Schäfer wieder auf die Bank muss. Von Daniel Caligiuri, der seit seinem Muskelfaserriss aus dem Stuttgart-Spiel (4:0) außer Gefecht war, gab es noch einmal Lob. „Ich habe mich riesig gefreut, weil man gesehen hat, dass man jeden Spieler reinwerfen kann und es super klappt“, sagte der Offensivmann, der aber „am liebsten“ selbst mitwirken möchte.

Anders als Rodriguez ist Caligiuri bezüglich des nächsten Spiels in Gelsenkirchen aber zurückhaltender. „Wir müssen von Tag zu Tag schauen, wie sich der Muskel aufbaut. Mein persönliches Ziel ist es, gegen Schalke dabei zu sein. Ob es reicht, entscheidet am Ende der Trainer“, meinte Caligiuri, der vor seiner Verletzung gut in Form gewesen war. Mit dem Trio auf dem Feld oder nur im Kader will der VfL die gute Verfassung der letzten Wochen bestätigen. „Jetzt kommen Gegner auf Augenhöhe. Wir können uns beweisen und oben festsetzen“, so Caligiuri.

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