Fußball – Bundesliga: Wolfsburger Eigengewächs mit starkem Debüt in der Innenverteidigung

Jaeckel hält den Laden dicht: „Kein Zauberspiel“

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Endlich ein Grund zum Feiern: Wolfsburgs Mannschaft bedankt sich bei den mitgereisten Fans nach dem 2:0-Auswärtssieg. 

VfL-Eigengewächs Paul Jaeckel kam durch die anhaltenden Verletzungssorgen im Abwehrzentrum zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz und empfahl sich mit einem couragierten Auftritt für weitere Partien.

Brumas grippaler Infekt dürfte zwar schnell wieder ausgestanden sein, dennoch besteht die Chance, dass VfL-Trainer Bruno Labbadia im weiteren Saisonverlauf erstmal dem 19-Jährigen vertraut.

Der betrachtete sein Debüt in Deutschlands Elite-Liga eher nüchtern: „Es war kein Zauberspiel, aber es ist alles in Ordnung soweit.“

Die Wölfe-Fans dürfen gespannt sein, ob Jaeckel auch am Freitag im Heimspiel gegen den FC Augsburg auflaufen darf oder ob Labbadia wieder auf Routinier Bruma vertraut.

ct Freiburg. Von fünf Innenverteidigern im Profi-Kader des VfL Wolfsburg war nach dem kurzfristigen Ausfall von Jeffrey Bruma plötzlich nur noch einer übrig. Robin Knoche bekam im Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg einen unerfahrenen Kandidaten an die Seite, der seine Sache aber unaufgeregt und engagiert erledigte.

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