Fußball – DFB-Pokal, Auslosung 2. Runde: Wölfe empfangen wieder einen Zweitligist

Heimspiel gegen Heidenheim: Tolle Sache, kein Selbstläufer

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Kontrastprogramm: Nach der schweren Liga-Aufgabe in München erhielten die Wölfe (Kevin de Bruyne/M.) ein leichtes Pokal-Los.

mj Wolfsburg. Mit der Attraktivität der Losfee konnte der nächste Gegner nicht so ganz mithalten. Trotzdem waren die Verantwortlichen von Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg mit der Aufgabe zufrieden, die das mexikanische Model und Moderatorin Vanessa Huppenkothen (kl.

Foto) den Wölfen in der zweiten Runde des DFB-Pokals bescherte. Am 28. oder 29. Oktober empfängt der VfL daheim den Zweitliga-Aufsteiger 1. FC Heidenheim.

„Ich freue mich, dass uns das Los ein Heimspiel beschert hat. Das ist immer auch für unsere Anhänger eine tolle Sache“, meinte Manager Klaus Allofs. Dass der VfL im dritten Jahr in Serie in der 2. Runde (FSV Frankfurt und VfR Aalen) daheim gegen einen Zweitligist spielen darf, habe „scheinbar schon Tradition“, schmunzelte der Geschäftsführer Sport.

Die Aufgabe sei lösbar. „Die Pokalpartien im letztjährigen Wettbewerb gegen Aalen (2:0/Anm. d. Red.) und anschließend gegen Ingolstadt (2:1) haben aber gezeigt, dass man hochkonzentriert sein muss“, sagte Allofs.

Von einem Selbstläufer wollte auch Trainer Dieter Hecking nicht sprechen. Die Heidenheimer Mannschaft hätte in der Vergangenheit schon für die eine oder andere Pokalüberraschung gesorgt.

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