Caligiuri übt Druck auf Perisic aus

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Machte mit einem Dreierpack bei seinem Comeback auf sich aufmerksam: Daniel Caligiuri.

ib Celle. Das machte der VfL Wolfsburg buchstäblich mit links: Daniel Caligiuri war am Donnerstagabend beim 7:0 (2:0)-Testspielsieg des Fußball-Bundesligisten beim TuS Celle FC mit einem Dreierpack die herausragende Figur auf dem linken Flügel. Das Pikante an dem gelungenen Comeback des Neuzugangs vom SC Freiburg: Es heizt den von Dieter Hecking entfachten Konkurrenzkampf noch weiter an.

Just vor dem Länderspielpausen-Lückenfüller hatte Wolfsburgs Coach den Druck auf den bisher links gesetzten Ivan Perisic erhöht, indem er sagte: „Ivan kann mehr.“ Dem Kroaten, im Winter für acht Millionen Euro verpflichtet und selten überzeugend, fehle die Zielstrebigkeit im Angriff.

Die demonstrierte Caligiuri nach verheilter Sprunggelenksverletzung im Test beim Oberligisten sehr eindrucksvoll, erzielte in Abwesenheit von Nationalspieler Perisic einen Hattrick (13., 40., 46.). Die weiteren Treffer für den VfL markierten Naldo (65.), Kevin Scheidhauer (68., 78.) und Diego (85.). Macht Caligiuri nun Perisic den Stammplatz abspenstig?

Von der DFL wurden gestern zudem die Bundesliga-Spieltage 6 bis 14 terminiert. Die Wölfe spielen siebenmal sonnabends sowie je einmal am Frei- und Sonntag:

• TSG Hoffenheim (H) (Sa., 21. September, 15.30 Uhr)

• FC Bayern München (A) (Sa., 28. September, 15.30 Uhr)

• Eintracht Braunschweig (H) (Sa., 5. Oktober, 15.30 Uhr)

• FC Augsburg (A) (So., 20. Oktober, 17.30 Uhr)

• Werder Bremen (H) (Sa., 26. Oktober, 18.30 Uhr)

• Eintracht Frankfurt (A) (Sa., 2. November, 18.30 Uhr)

• Borussia Dortmund (H) (Sa., 9. November, 15.30 Uhr)

• 1. FC Nürnberg (A) (Sa., 23. November, 15.30 Uhr) • Hamburger SV (H) (Fr., 29. November, 20.30 Uhr)

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