Träsch kommt glimpflich davon

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Christian Träsch muss vorerst eine Trainingspause einlegen.

ib Wolfsburg. Goodbye statt Grüezi: Am Mittwochnachmittag kehrte Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg der Schweiz fürs Erste den Rücken und kehrte für einige Tage zurück in heimische Gefilde.

Mit an Bord war auch Christian Träsch. Der Mittelfeldspieler hatte am Dienstag im Test gegen AS St. Etienne einen harten Schlag aufs Brustbein abbekommen und ließ sich – da sein Puls raste – vorsorglich von Mannschaftsarzt Dr. Günter Pfeiler ins Krankenhaus bringen. Dort wurde ein feiner Haarriss im Brustbein diagnostiziert.

Zur Vorsicht blieb Träsch über Nacht im Hospital, stabilisierte sich und trat dann am Mittwoch mit dem Team die Heimreise an. „Mir geht’s gut“, gab der 25-Jährige Entwarnung. Vorerst wird er wohl nicht trainieren können. „Wir werden kein Risiko eingehen, da Herz-Kreislaufprobleme nicht ungefährlich sind“, betonte Pfeiler. Manager Klaus Allofs war froh, „dass Christian nicht ernsthafter verletzt wurde“.

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