Lokhoff folgt Lockruf der Wölfe

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Neuer Chef: Nach vielen Jahren an der Seite von Huub Stevens heuert Ton Lokhoff (r., hier bei PAOK Saloniki) als Assistenztrainer beim VfL Wolfsburg an.

ib Wolfsburg. Der richtige Ton macht die Begleitmusik. Und der VfL Wolfsburg ist sich sicher, dass er mit dem neuen Co-Trainer Ton Lokhoff einen klangvollen Nachfolger für Andries Jonker (ist zu Arsenal London gewechselt) gefunden hat. Ein Niederländer ersetzt den anderen beim Fußball-Bundesligisten.

Lokhoff unterschrieb bei den Wölfen einen Zwei-Jahres-Vertrag bis 2016. Chefcoach Dieter Hecking (kehrt am Montag aus dem Urlaub zurück) bekommt einen international bewanderten Wandervogel (seit 1997 Trainer) an die Seite gestellt. In seiner Heimat fungierte der 54-Jährige als Vorturner bei NAC Breda, VVV Venlo und Excelsior Rotterdam. Ansonsten bildete Lokhoff ein eingespieltes Gespann mit einem guten alten Bekannten aus der Bundesliga: Der neue VfL-Assistent, der zu aktiven Zeiten 525 Pflichtspiele in Holland bestritt, begleitete Huub Stevens als rechte Hand bei dessen Stationen Red Bull Salzburg, PAOK Saloniki und zuletzt VfB Stuttgart.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ton Lokhoff einen international erfahrenen Assistenztrainer gewinnen konnten. Er passt perfekt in unser Anforderungsprofil“, betonte Wolfsburgs Manager Klaus Allofs.

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