Allofs buhlt millionenschwer um de Bruyne

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Geht der Pass in Richtung Wolfsburg? Chelseas Kevin de Bruyne (M.) würde gerne zum VfL wechseln.

ib Wolfsburg. Einen Tag lang können die Fußball-Profis des VfL Wolfsburg noch abschalten, ab dem morgigen Sonnabend aber endet die Auszeit. Der Trainingsstart steht an. Dann ist Kevin de Bruyne noch nicht dabei. Möglich aber, dass der Belgier vom FC Chelsea bis zum Rückrundenauftakt ein Wolf ist.

Wenn VfL-Manager Klaus Allofs auf dem Transfermarkt tätig wird, dann richtig. Nach Rekord-Einkauf Luiz Gustavo könnte de Bruyne (22) der nächste Königs-Deal werden. Mehrere Clubs, darunter auch die Bundesliga-Rivalen Leverkusen, Dortmund und Mönchengladbach, haben den Nationalspieler auf dem Zettel. Dem Vernehmen nach favorisiert de Bruyne Wolfsburg. Allofs würde seinen Ex-Schützling aus Bremer Tagen gerne an die Aller lotsen, hat angeblich 20 Millionen Euro geboten. Offenbar noch zu wenig für Chelsea, das ohnehin ein Leihgeschäft bevorzugt.

Ohne grünes Licht aus London erhält auch Ja-Cheol Koo keine Freigabe. Der FC Augsburg und Mainz 05 baggern hartnäckig. Allofs: „Einige Klubs erkundigen sich zwar permanent, aber wir haben mit niemandem verhandelt und auch keine Bereitschaft signalisiert.“ Das könnte sich ändern, wenn de Bruyne kommt.

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