„Frustrierter“ Allofs nimmt Profis in die Pflicht

„Ohne Durchschlagskraft nach vorne“: Der VfL Wolfsburg (l. Maxi Arnold) zeigte erneut eine schwache Auswärtsleistung.
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„Ohne Durchschlagskraft nach vorne“: Der VfL Wolfsburg (l. Maxi Arnold) zeigte erneut eine schwache Auswärtsleistung.
  • VonAndreas Arens
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ar Mainz. Richtig bedient waren die Verantwortlichen des VfL Wolfsburg nach 0:2-Niederlage beim FSV Mainz 05. Sowohl Manger Klaus Allofs als auch Coach Dieter Hecking waren äußerst unzufrieden mit dem zweiten schwachen Auftritt in Folge.

„Es macht mir Sorgen, wie wir zwei Spiele hintereinander aufgetreten sind“, nahm Allofs nach dem Abpfiff kein Blatt vor den Mund. Und er setzte noch einen drauf: „Das gehört wirklich zu den frustrierendsten Erlebnissen, die ich bisher beim VfL hatte“, befand der Manager. Und auch Hecking machte eine klare Ansage: „Wir haben schon mehrfach intern angesprochen, dass wir nicht damit zufrieden sind, wie unsere Mannschaft derzeit spielt. Heute spreche ich es erstmals öffentlich an. Jeder muss sich hinterfragen.“

Insbesondere auswärts geht so gut wie nichts für den VfL in dieser Spielzeit. „Nach vorne hat die Durchschlagskraft gefehlt, die letzte Konsequenz. So kann man nicht gewinnen.“ Maximilian Arnolds Analyse könnte auch auf andere Gastspiele angewendet werden. Allofs stößt das offensichtlich sauer auf und er nimmt seine Profis in die Pflicht: „Ich erwarte, dass wenn die Mannschaft nach der Pause wieder zusammenkommt, alle eine andere Verhaltensweise an den Tag legen.“

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