Fix: Allofs bestätigt Kruse-Verpflichtung

Stürmt künftig für den VfL: Gladbachs Max Kruse (r.).
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Stürmt künftig für den VfL: Gladbachs Max Kruse (r.).
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dpa/mj Paderborn. Die Spatzen pfiffen es schon von den Dächern. Nun ist es offiziell: Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat die Verpflichtung des Nationalstürmers Max Kruse von Borussia Mönchengladbach bestätigt. Ein Fohlen wird zum Wolf.

Nicht nur die VfL-Fans freuen sich tierisch über den Transfer.

„Es war nicht schwer, ihn zu überzeugen“, sagte Wolfsburgs Manager Klaus Allofs nach dem 3:1-Sieg beim SC Paderborn. Kruse selbst habe auch das Gefühl gehabt, „dass er in diese Mannschaft hineinpasst“, meinte Allofs, der den 27-Jährigen noch aus gemeinsamen Bremer Zeiten kennt.

„Max ist ein technisch versierter, schneller und torgefährlicher Stürmer, der auch als Vorlagengeber glänzt. Er hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und zählte in seinen Teams immer zu den Leistungsträgern. Mit ihm sind wir im Angriff noch hochkarätiger besetzt, was vor allem im Hinblick auf die in der kommenden Saison anstehenden Aufgaben in der Liga und im internationalen Wettbewerb wichtig ist“, so Trainer Dieter Hecking. Außerdem bringe der Neuzugang noch einen anderen Charakterzug mit. „Mit ihm kommt ein anderer Spielertyp ins Gefüge, eine Stimmungskanone, die weiß, wann man arbeiten muss“, unterstrich Hecking.

Für Kruse (Vertrag bis 2019) überweisen die für die Champions League qualifizierten Wölfe zwölf Millionen Euro Ablöse an Mönchengladbach.

Von Matthias Jansen

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