Fußball – Bundesliga: Niederländer erleichtert über 1:0

Brumas Wiedersehen: „Bin jetzt ein Wolf“

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Hinein ins Getümmel... Wolfsburgs Abwehr um den Ex-HSVer Jeffrey Bruma ließ nicht viel zu gegen Hamburg.

ib Wolfsburg. Das Kapitel Hamburger SV hat Jeffrey Bruma abgeschlossen. Nicht weil er im Groll an seine zwei Jahre an der Elbe zurückdenkt. „Ich bin jetzt ein Wolf. Hamburg ist vorbei“, betonte der Abwehrchef des VfL Wolfsburg nach dem ersten Duell mit seinem Ex-Club.

Daher sei der 1:0-Sieg auch nicht unbedingt etwas Besonderes gewesen. Aber ungemein wertvoll.

„Wir wollten gut ins neue Jahr kommen. Es ist immer schön, mit einem Sieg anzufangen, das gibt Hoffnung“, bekräftigte Bruma und verkündete leicht euphorisiert nach dem dritten Sieg in Folge: „Wir müssen jetzt nach oben schauen.“ Dafür ist es wohl noch etwas zu früh, aber wer wollte es dem Niederländer verdenken!? Immerhin musste auch er eingestehen, dass es ein „dreckiger“ Erfolg gegen den dezimierten HSV gewesen sei. „Es war schwierig, Platz zu finden, deswegen hat es so lange gedauert. Nach dem Tor fällt dann natürlich eine Last von Schultern“, sagte Bruma.

Die Wölfe werteten den eher zerfahrenen Auftritt dank des Dreiers als weiteren wichtigen Schritt in die richtige Richtung. „Wir müssen mit dem Kopf schon an Augsburg denken und auch da einen Heimsieg holen“, verlangte Josuha Guilavogui.

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