Fußball – Bundesliga: VfL im Pokal zum 1. FC Heidenheim

Benaglio bleibt ein Wolf

+
Vor zwei Jahren trafen der VfL Wolfsburg (2. v. l. Bas Dost, r. Kevin de Bruyne) auch in der zweiten Runde auf den 1. FC Heidenheim. 4:1 hieß es damals am Ende.
  • VonAndreas Arens
    schließen

ar Augsburg/Wolfsburg. Bei den Wölfen bleibt alles beim Alten. Zumindest bei der DFB-Pokalauslosung gab es ein Déjà-Vu für VfL Wolfsburg. Wie schon vor zwei Jahren trifft der Fußball-Bundesligist in der 2. Runde auf den Zweitligisten 1. FC Heidenheim.

Und auch bei einer Personalie setzen Manager Klaus Allofs und Co. auf Kontinuität: Diego Benaglio hat seinen Vertrag bis 2019 verlängert.

Vor einer Woche wurde Benaglio ein weiteres Mal zum Kapitän der Wölfe gemacht, aber gleichzeitig zur Nummer zwei im Tor hinter Koen Casteels degradiert. Dieser Ersatz-Status war für den Schweizer offenbar jedoch kein Grund, dem VfL nicht weiter die Treue zu halten. „Ich freue mich darauf, meinen Weg beim VfL Wolfsburg fortzusetzen. Der Verein, die Fans und die Mitarbeiter sind mir sehr ans Herz gewachsen“, sagte der Keeper, der seit 2008 für die Grün-Weißen aufläuft. Allofs meinte: „Diego Benaglio ist eine absolute Führungspersönlichkeit und eine Identifikationsfigur, die in den vergangenen Jahren alles für den VfL Wolfsburg gegeben und Großes geleistet hat.“

Immerhin darf Benaglio seine Fähigkeiten in dieser Saison im DFB-Pokal unter Beweis stellen. Den Voraussichtlich ersten Einsatz wird er am 25./26. Oktober im württembergischen Heidenheim haben. Dieser Gegner könnte für die Wölfe ein gutes Omen sein. 2014/15, als der VfL den Cup gewann, besiegte er die Heidenheimer ebenfalls in der 2. Runde mit 4:1.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare