Allofs-Lob für Caligiuri: Nur das Tor fehlt noch

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Daniel Caligiuri (r.) holte den Elfmeter für den VfL heraus.

mj Wolfsburg. Erst einmal durchatmen. Mit dem 1:1 gegen den Hamburger SV rettete der VfL Wolfsburg wenigstens einen Punkt noch auf die Habenseite. „Mit dem Ergebnis können wir 65 Minuten nicht zufrieden sein. Ab der 75 Minute müssen wir froh sein, einen Punkt gewonnen zu haben“, fasste Rechtsverteidiger Patrick Ochs das Spiel zusammen.

Lange hatten die Wölfe – angetrieben von einem guten Diego-Ersatz Daniel Caligiuri – mehr vom Spiel, verloren dann aber merklich „den Faden. Und dann ging beim HSV die Post ab“, meinte Ochs nach dem glücklichen Remis.

So weit hätte es aber nicht kommen müssen. Wenn Wolfsburg die Chancen genutzt hätte. Da musste sich auch Caligiuri an die eigene Nase fassen. „Ich muss noch an meinem Abschluss arbeiten“, so der Offensivmann, der immerhin den Elfmeter zum Ausgleich für den VfL herausholte. Einen Formanstieg des Ex-Freiburgers hatte auch Manager Klaus Allofs bemerkt. „Daniel hat immer für gefährliche Situationen gesorgt“, lobte Wolfsburgs Sport-Verantwortlicher. Nur eben nicht getroffen. Und deshalb gerieten die Wölfe noch einmal ins Schwimmen. Daran kann in den nächsten Wochen noch gearbeitet werden.

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