Oberliga: Hestermann und Bleimeister fehlen dem SVH

Trainer Hähl muss improvisieren

Frauke Meyer darf angesichts des schweren Restprogramms morgen bei der VSG Hannover mit dem SV Holdenstedt im Aufstiegsrennen nicht in die Knie gehen. Foto: B. Klingebiel

ls Uelzen-Holdenstedt. /Hannover. Nach den Heimspielerfolgen am letzten Wochenende wollen die Oberliga-Volleyballerinnen des SV Holdenstedt nun nachlegen: Der Tabellenzweite (18:4 Punkte) um Trainer Thomas Hähl gastiert am morgigen Sonnabend bei der VSG Hannover (6. /6:12).

Beginn ist um 15 Uhr in der Sporthalle IGS Kronsberg.

In Anbetracht des schweren Restprogramms – unter anderen mit Spielen gegen Verfolger Lehrter SV und den unangefochtenen Spitzenreiter VC Nienburg – können sich die Holdenstedterinnen auch in der Landeshauptstadt keine Verschnaufpause gönnen, wenn sie auch am Saisonende auf dem zweiten (Aufstiegs-)Platz stehen wollen. Die Gastgeberinnen konnten nach verkorkstem Saisonstart zuletzt ein paar Punkte auf der Habenseite verbuchen, schweben aber weiterhin in akuter Abstiegsgefahr. Im Hinspiel hatte der SVH außerordentlich Mühe mit den Hannoveranerinnen und setzte sich nach 0:2-Rückstand erst im Tie-Break durch. Spielerisch und vor allem im Angriff sind die Holdenstedterinnen überlegen, allerdings bereiten personelle Probleme ein paar Kopfschmerzen. „Ich muss improvisieren“, erklärt Trainer Hähl. Er muss mit Mannschaftsführerin Andrea Hestermann und Zuspielerin Anne Bleimeister morgen auf gleich zwei Stammkräfte verzichten.

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