Holdenstedts Damen gewinnen beide Heimspiele

Volleyball – Landesliga: Sechs-Punkte-Plan geht auf

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So feiert der SV Holdenstedt: Die SVH-Volleyballerinnen hüpften vor Freude über die zwei Heimsiege im Kreis.

ls/am Uelzen-Holdenstedt. Die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Holdenstedt haben ihr Ziel vom Sechs-Punkte-Wochenende verwirklichen können. Gegen die SF Aligse II gewannen sie mit 3:1, gegen Schlusslicht SVG Lüneburg II mit 3:0.

Mit nunmehr 18 Punkten rangieren die SVH-Damen zum Jahreswechsel auf Platz vier der Tabelle, haben aber bereits mehr Spiele ausgetragen als die Konkurrenz.

Gegen die SF Aligse zeigten die SVH-Damen kämpferisch durchweg eine gute Leistung und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Die Taktik von SVH-Coach Michael Oelsner ging ebenfalls auf. Die Holdenstedterinnen produzierten wenige Eigenfehler. Variable Aufschläge von Alina Kahlert und eine stabile Annahme um Libera Silja Weissert sorgten für ein ungefährdetes 3:1 (25:16, 18:25, 25:20, 25:17).

Schlusslicht SVG Lüneburg II war mit den Aufschlägen der SVH-Damen überfordert. Insbesondere Katrin Schmidt glänzte mit einer Serie. Zwar kamen die Lüneburgerinnen in den Sätzen zwei und drei etwas besser ins Spiel, platzierte Angriffe von Janina Pascher und das gute Blockspiel von Kristin Bruns sorgten aber dennoch für ein schnelles Ende (25:9, 25:15, 25:19).

der SV Holdenstedt II siegte in der Bezirksklasse mit 3.1 gegen Salzhausen, verlor aber das Verfolgerduell gegen TSV Radbruch mit 1:3 und fiel auf Platz drei zurück.

• SV Holdenstedt I: Janika Benecke, Kristin Bruns, Kristin Büngel, Nina Frommhagen, Alina Kahlert, Karen Kanthak, Gesche Munstermann, Janina Pascher, Fiona Schmidt, Katrin Schmidt, Kirstin Weissert, Silja Weissert.

• Und noch ein Plan ging am Wochenende auf. Die Volleyballer hatten jeweils zwei Partien am Sonnabend (TV Uelzen Damen/SV Holdenstedt Herren) und am Sonntag (Holdenstedts Damen I und II) parallel stattfinden lassen. An beiden Tagen herrschte eine super Stimmung in der Pestalozzi-Halle, es gab kaum Pausen, was für die Zuschauer abwechslungsreich war. Alle vier Mannschaften zogen daher ein positives Fazit und wünschen sich, dass die Spiele in dieser Art häufiger so gelegt werden können.

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