„Power“ für Wrestedts Fußball-Zukunft

Stellen sich auf für eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit (hinten von links): Matthias Brucherseifer, Kevin Bekefeld; vorn (von links): Philipp Weihe, Stefan Laakmann.
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Stellen sich auf für eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit (hinten von links): Matthias Brucherseifer, Kevin Bekefeld; vorn (von links): Philipp Weihe, Stefan Laakmann.

Nach der Vertragsverlängerung mit dem Trainerteam der 1. Herren um Peter Kramer hat der TSV Wrestedt/Stederdorf nun den nächsten Schritt in seine Fußball-Zukunft gesetzt. Er präsentiert ein Nachwuchskonzept für die Bezirksliga-U15.

Wrestedt – Auf dem Sportplatz in Wrestedt geht es allmählich wieder rund, die ersten Trainingseinheiten sind absolviert. An Punktspiele ist zwar noch nicht zu denken. „Aber wenn es so weit ist, geht das Team der U15 gut aufgestellt in die Saison. Das Vertrauen der Mannschaft in die Planungen ist vorhanden, und so können wir mit dem kompletten Kader starten“, erklärt Stefan Laakmann. Der ehemalige Trainer ist nach einer halbjährigen Pause nun für die Koordination und Kommunikation der Mannschaft verantwortlich.

Die spiel-und trainingsfreie Corona-Zeit hat der Verein genutzt, um sich für die Zukunft zu rüsten. Coach Peter Kramer bleibt verantwortlich für die ambitionierte 1. Herren in der 2. Kreisklasse (AZ berichtete). Und in enger Zusammenarbeit aller Verantwortlichen wurde übergreifend ein Konzept für die U15 erstellt. Laakmann: „Dabei ist es dem Verein besonders wichtig, dass alle Youngster erfolgreich in den Herrenbereich hineinwachsen.“

Die U15 der JSG Aue Wrestedt spielt in der Bezirksliga und verpasste nur denkbar knapp die Runde zur Qualifikation in die Landesliga. „Darauf wollen wir aufbauen“, betont Laakmann. Das Traineramt teilen sich künftig die beiden lizenzierten Matthias Brucherseifer und Philipp Weihe. Neu dabei ist Kevin Bekefeld, Spieler und Leistungsträger der 1. Herren.

„Mit dieser Power und in enger Zusammenarbeit mit den Trainern der 1. Herren, werden unsere Jungs sportlich wachsen und ein ganz neues Wir-Gefühl entwickeln. Die Jungs sollen spüren, dass sie aktiv an einer erfolgreichen Zukunft der Fußballsparte des TSV mitwirken können“, erklärt Laakmann.

Dabei sei es zwar wichtig, auch jetzt schon den größtmöglichen sportlichen Erfolg zu wollen – „aber eben nicht um jeden Preis“, betonen die TSV-Verantwortlichen. Laakmann: „Denn wir sind stolz, dass der größte Teil des Kaders mit dem Rad zu den Trainings und Heimspielen fahren kann. Nur so entsteht eine nachhaltige Bindung“, ergänzt das Trainerteam.

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