„Ich bin eine Teamplayerin“

Johanna Rippke ist die neue Sportwartin beim Post-SV Uelzen

Junge Frau sitzt auf einem Klettergerüst
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Daumen hoch: Die neue Sportwartin des Post-SV Uelzen, Johanna Rippke, ist bereit, es mit jedem Hindernis aufzunehmen und alle Herausforderungen mit Bravour zu meistern.

in herausfordernden Zeiten der Corona-Pandemie hat Johanna Rippke ihren Posten als hauptamtliche Sportwartin des Postsportvereins Uelzen angetreten. Sie ist Nachfolgerin Tim Knöchelmann, der sich aus privaten und beruflichen Gründen zurück nach Hannover orientiert hat, erklärt der PSV-Vorsitzende Markus Hecker.

VON MELANIE HEIDEMANN

Uelzen – „No sports… – gilt nicht bei uns!“ Mit diesem Motto begrüßt der Post-Sportverein Uelzen Interessierte auf seiner Webseite. Seit mehr als einem Jahr prägt jedoch das dynamische Pandemiegeschehen den regulären Sportbetrieb, stellt Übungsleiter- und OrganisatorInnen vor immer neue Herausforderungen.

Inmitten dieser Phase unterstützt Johanna Rippke den Uelzener Verein tatkräftig in ihrer Rolle als neue Sportwartin, die sie von ihrem Vorgänger Tim Knöchelmann übernommen hat. Als Schnittstelle zwischen Organisationen, Verbänden und Mitgliedern verwaltet die Lüchow-Dannenbergerin die Belange der Postsportler, achtet auf die Instandhaltung des Equipments und steht auch in rechtlichen Fragen rund um stetig angepasste Richtlinien zur Verfügung.

„Ich bin eine Team-Playerin – und das ist in diesem Beruf besonders wichtig“

Sport sei für Johanna Rippke, die selbst Volleyball spielt, reitet und eine Leidenschaft für den Mannschaftssport besitzt, tief verbunden mit einem Miteinander, Freiheit und Vielfalt. „Ich bin eine Team-Playerin – und das ist in diesem Beruf besonders wichtig.“ Aus diesem Grund liegt es ihr besonders am Herzen, die bestmöglichen Alternativen in allen Sportarten zu finden und auf diesem Wege gerade in kontaktarmen Zeiten am grundlegenden Vereinsgedanken des füreinander Einstehens festzuhalten. Rippke: „Wir freuen uns darauf, irgendwann wieder den Austausch im realen Leben zu ermöglichen.“

Obwohl sie erst seit Kurzem in ihrem Amt tätig ist, hat die Sportwartin ein klares Ziel – Zukunftsfähigkeit. Die Tradition des Vereins zu bewahren und trotzdem anpassungsfähig zu bleiben, sei wesentlich für den Post-Sportverein. Deshalb ihr Grundsatz: „Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“ Eine Einstellung, die den Verein repräsentiere. Rippke: „Es ist Corona, aber der Kopf wird nicht in den Sand gesteckt. Es ist die Bereitschaft da, neue Wege zu gehen.“

In enger Zusammenarbeit mit Vereinsmitgliedern, Ehrenamtlichen und ÜbungsleiterInnen möchte Johanna Rippke ihre „Begeisterung für den Sport weitertragen und so die Zukunft des P´SV aktiv mitgestalten“.

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