Fußball-Verband fordert Nachbesserungen

LSK: Keine Lizenz für die Regionalliga / Update: LSK-Vorstand reagiert

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(Symbolbild)

Lüneburg - von Bernd Klingebiel. Der Norddeutsche Fußball-Verband hat dem Lüneburger SK vorerst die Lizenz für die nächste Saison 2018/19 in der Regionalliga Nord verweigert. Die Zulassungskommission veröffentlichte am Freitagnachmittag die Ergebnisse ihrer Prüfungen. Am Sonnabend reagierte der LSK-Vorstand.

Die Kommission erteilte 28 Vereinen die Zulassung, 21 Klubs erhielten die Lizenz ohne Beanstandungen. Sieben müssen im technisch-organisatorischen Bereich noch Auflagen bis zum Saisonstart erfüllen.

Drei Vereine erhielten aktuell keine Zulassung, getroffen hat es auch den LSK. Er hat bis zum 15. Mai die Möglichkeit, weitere Unterlagen einzureichen. Sollten sie nicht überzeugen, steht die Zobel-Elf als Absteiger fest.

Der LSK hat  am Sonnabend in einer kurzen Pressemitteilung auf die Lizenzverweigerung reagiert. Sprecher Jens-Peter Hecht: „Für den Vorstand des Lüneburger SK kam die Entscheidung nicht überraschend, weil man schon vor dieser Entscheidung mit dem NFV wegen eben dieser Unterlagen in Verbindung stand und deshalb damit rechnen musste, die Lizenz zunächst nicht zu erhalten.“ Der LSK-Vorstand arbeite seit einigen Tagen daran, diese Unterlagen zu erstellen und dem NFV zu übergeben. Hecht: "Im Vorstand geht man davon aus, danach für die Saison 2018/2019 die Lizenz zu erhalten.“

Der NFV führt das Zulassungsverfahren für die Vereine der Regionalliga Nord durch, um den Vereinen mehr Planungssicherheit zu geben. Neben dem zu erbringenden Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit haben die Klubs auch Sicherheitsauflagen baulicher, technischer, organisatorischer und betrieblicher Art zu erfüllen.

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