Tischtennis: Möglicher Wiedereinstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb

„Jeder benutzt eigene bunte Bälle“

Der DTTB-Katalog liest sich so bunt, wie es die Bälle künftig sein sollen. Die beiden Spielgeräte der jeweiligen Paarung sollen sich farblich deutlich voneinander unterscheiden (zum Beispiel in Weiß und Orange).
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Der DTTB-Katalog liest sich so bunt, wie es die Bälle künftig sein sollen. Die beiden Spielgeräte der jeweiligen Paarung sollen sich farblich deutlich voneinander unterscheiden (zum Beispiel in Weiß und Orange).

Uelzen/Landkreis – Der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) ist ein Vorreiter für den möglichen Wiedereinstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb. Er empfiehlt Hygiene- und Sicherheitsregeln bei der Ausübung.

Für die Spieler bedeutet das zu Zeiten von Corona: Jeder benutzt eigene Bälle. Und angehaucht werden sollen die auch nicht mehr.

„Wann werden wir wieder im Verein Sport treiben können?“ Diese Frage quält in Zeiten der Corona-Pandemie nicht nur die Tischtennisspieler. Und wenn es so weit ist: Worauf müssen sie dann achten?

Der DTTB hat darauf bereits eine Antwort gefunden. Er hat einen zweistufigen Maßnahmenkatalog für den Zeitpunkt erarbeitet, ab dem die aktuellen Kontakteinschränkungen auch im Tischtennis gelockert werden und der Sportbetrieb behutsam wieder aufgenommen werden kann. Erst Trainings-, danach Wettkampfmodus, der regulär Ende August beginnen würde. Wie überall gilt aber auch beim Tischtennis, die Grundregeln einzuhalten: Abstand halten und auf die Hygiene achten!

Tischtennis ist ein Individual- und kein Kontaktsport. Die Gegner im Training und Wettkampf sind eine Tischlänge und damit mindestens 2,74 Meter voneinander getrennt. Das hat Tischtennis anderen Ballsportarten wie Fuß-, Hand-, Basket- und Volleyball beim Wiedereinstiegsszenario voraus.

Der DTTB-Katalog liest sich so farbenfroh, wie es die Bälle in den Duellen an der Platte künftig auch sein sollen.

Was empfohlen wird und wie die Reaktionen in Uelzen darauf sind, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der AZ und im E-Paper. 

VON BERND KLINGEBIEL

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