Vom Erfolg geküsst

Frauen – Hallenfußball: Barum holt zwei Titel in 24 Stunden

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Zwei Turniersiege in 24 Stunden: Die Barumerinnen bejubeln ihren Triumph beim Masters in Buchholz, wo sie ihren Titel verteidigten. Am Vortag hatten sie zum dritten Mal in Folge den Intersport-Cup in Stade gewonnen. 

Barum – Auftritt nach Maß für die Oberliga-Fußballerinnen des MTV Barum: Erst glückte ihnen die Titelverteidigung beim Intersport Rolff Ladies Cup, dann heimste das Team nur einen Tag später beim Damen-Masters in Stade den nächsten Hallentitel ein.

Die Gruppenphase beim Masters verlief reibungslos für den MTV. Gegen den Heeslinger SC (5:2), Grodener SV (2:0) und den gastgebenden VfL Stade (4:0) gab es verdiente Siege. Im Halbfinale wartete Oste/Oldendorf aus der Oberliga-Staffel West. Auch hier behielt das Kreisteam die Oberhand und gewann mit 2:1.

Im Finale schlugen die Blau-Weißen dann erneut Vorrundengruppengegner Heeslingen mit 3:1. Der dritte Turniersieg in Folge in Stade war perfekt für die Barumerinnen.

Keine 24 Stunden später standen sie erneut auf dem Parkett. Diesmal lief der MTV beim hochklassig besetzten Damen-Masters des Buchholzer FC auf. Dort gingen 16 Mannschaften in vier Gruppen an den Start, darunter Barum als Titelverteidiger.

In Gruppe C traf der MTV auf die U17 von Hannover 96 (Niedersachsenliga), HEBC Hamburg (Oberliga Hamburg) und Holstein Kiel (Regionalliga). Während 96 (2:0) und der HEBC (3:0) keine Probleme bereiteten, langte es gegen die Störche aus Kiel nur zu einem 2:2. So erreichte Barum als Zweiter die Zwischenrunde.

Dort warteten mit dem PSV Hildesheim, Victoria Hamburg und dem Hamburger SV drei Oberligisten. Gegen Victoria (4:0) und Hildesheim (2:1) punktete der MTV, gegen den HSV nicht – 0:2. Trotzdem reichte es für das Semifinale.

Hier ging es, wie im Vorjahr, gegen Kiel. Nach dem 2:2 in der Vorrunde entschied der MTV das Kräftemessen für sich und stand im Finale, in dem er sich am Hamburger SV revanchierte und den Titel eintütete (2:1).

„Der absolute Wahnsinn, was die Mädels an diesem Wochenende abgerissen haben. Wir sind extrem stolz“, untermauerte Björn Schwichtenberg. Der Trainer: „Taktische Disziplin, sehr gute Umschaltbewegungen, Zielstrebigkeit sowie das gegenseitige Pushen waren die Schlüssel zum Erfolg.“

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