Landesligist übernimmt Favoritenrolle beim Intersport-Ramelow-Cup

Emmendorf erste Kraft

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Der SV Emmendorf (rechts Luca Schenk) will Teutonia (Gregor Trowitzsch) nun auch beim Ramelow-Cup unter Druck setzen und ihn als Seriensieger ablösen. 

kl Uelzen-Holdenstedt. Von Sommerpause keine Spur: Die WM ist in vollem Gange, und auch im heimischen Fußball müssen die Fans nicht mehr lange auf die ersten Testspiele warten.

So richtet der SV Holdenstedt die 14. Auflage seines Turniers um den Intersport-Ramelow Cup diesmal besonders frühzeitig aus. Die Gruppenspiele werden bereits am Mittwoch und Donnerstag, 4./5. Juli, jeweils ab 19 Uhr absolviert. Die Finals steigen dann am Sonntag, 8. Juli.

Landesligist Teutonia Uelzen, der sich im letzten Jahr durch einen 3:0-Endspielsieg gegen den TuS Bodenteich zum vierten Mal in Folge und zum zehnten Mal insgesamt den Turniersieg schnappte, tritt erstmals nicht als Topfavorit an. Diese Rolle nimmt der Ligarivale SV Emmendorf ein, die neue Nummer eins im Uelzener Fußball.

In der Mittwoch-Gruppe treffen die Teutonen auf die Bezirksligisten MTV Barum und TuS Bodenteich. Am Donnerstag kämpfen der SV Emmendorf, SV Holdenstedt (1. Heide-Wendland-Kreisklasse) und Bezirksligist VfL Suderburg untereinander um den Gruppensieg. Am Sonntag beginnen die Platzierungsspiele um 15 (Rang fünf) und 16 Uhr (Rang drei). Das Finale der beiden Gruppensieger wird um 18 Uhr angepfiffen.

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