Vettel vermisst die Kameradschaft

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Zwei, die sich verstehen: Sebastian Vettel (l.) und Michael Schumacher.

Stuttgart - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel vermisst die Kameradschaft unter den Fahrern.

 „Heute leben wir abgeschottet durch die Drehkreuze in unserer eigenen Welt. Du bist bei deinem Team, kannst praktisch nichts mehr unbeobachtet machen. Mit den anderen Fahrern habe ich kaum noch Kontakt“, sagte der 23 Jahre alte Red-Bull-Pilot im Gespräch mit dem früheren Mercedes-Piloten Hans Herrmann (82) für das Fachmagazin auto, motor und sport.

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Was die heutige Formel 1 von den Fünfziger Jahren, in denen Herrmann unterwegs war, unterscheide, sei, „dass sich die Kollegen nicht mehr am Samstagabend auf ein Bier treffen oder einfach miteinander quatschen“, sagte Vettel: „Da fehlt es an der Kameradschaft unter uns Fahrern. Das finde ich ein bisschen schade.“

sid

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