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Anni Friesinger: Ihr Gold-Missgeschick in Bildern

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Richmond - Anni Friesinger kam ins Straucheln und stürzte. Auf allen Vieren schlitterte sie im Halbfinale des Team-Wettbewerbes über die Ziellienie. Doch die Enttäuschung war schnell verflogen.

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1 / 11Kurz vor der Ziellinie stürzt Anni Friesinger-Postma im Halbfinale des Eisschnelllauf-Team-Wettbewerbes. © dpa
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2 / 11Sie schlittert der Ziellinie entgegen. © dpa
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3 / 11Gegenwärtig reißt sie das rechte Bein nach vorn, um noch die eine oder andere hundertstel Sekunde gut zu machen. © dpa
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4 / 11Entscheidend ist nämlich, wann der Schlittschuh die Ziellinie überquert. © dpa
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5 / 11Total erschöpft liegt Anni Friesinger auf der Rundbahn. © dpa
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6 / 11Sie glaubt, ihr Team habe wegen ihr das Finale verpasst. © dpa
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7 / 11Anni ist untröstlich. © dpa
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8 / 11Doch dann blickt sie nach oben in Richtung Anzeigentafel. Und sieht das Unglaubliche. © dpa
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9 / 11Mit ihrer Bein-nach-vorn-Aktion hat sie das Unmögliche möglich gemacht und den Finaleinzug doch noch geschafft. © dpa
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10 / 11Von einer Sekunde zur andere strahlt Anni. Sie reißt den Arm nach oben. Sie ist überglücklich. © dpa
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11 / 11Am Ende konnte sie im Finale zwar nicht starten, Gold gewonnen hat sie trotzdem mit der deutschen Mannschaft. © dpa

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