Fußball: Sportwoche des VfL Vorhop mit zwei Turnieren eröffnet

Zweimal entscheidet das Torverhältnis

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Die gastgebenden Frauen des FSV Vorhop-Schönewörde um Leoni Hallmann (links) blieben beim eigenen Turnier ohne Punktgewinn.

Vorhop – Petrus hatte es gut gemeint mit den Verantwortlichen des VfL Vorhop. Die Rot-Weißen freuten sich gestern am Eröffnungstag ihrer alljährlichen Sportwoche über bestes Wetter und zudem über zwei spannende Fußball-Blitzturniere.

Eingeläutet wurde die VfL-Sportwoche mit einem Kleinfeld-Turnier für Frauenmannschaften.

Durch die Absage des SV Hagen-Mahnburg musste der Spielplan leicht verändert werden. Schließlich blieben „nur“ noch drei Teams übrig. Direkt zum Auftakt feierte der gastgebende FSV Vorhop-Schönewörde seine Premiere, zahlte dabei gegen den westaltmärkischen SV Schwalbe Schwiesau beim 0:2 noch Lehrgeld. Die Schwiesauerinnen trennten sich anschließend von der SG Hillerse/Leiferde II mit einem 1:1, so dass die Frage nach dem Turniersieger noch offen blieb.

Das Zünglein an der Waage hätte der FSV spielen können. Dank der Tore von Leoni und Lana Hallmann wurde ein 0:2-Rückstand gegen Hillerse/Leiferde II egalisiert, kurz vor Ultimo gelang den Gästen aber noch der 3:2-Siegtreffer. Während Vorhop/Schönewörde damit ohne Punkte nur Rang drei blieb, setzte sich Schwiesau aufgrund des vergleichsweise besseren Torverhältnisses gegenüber Hillerse/Leiferde II (jeweils vier Zähler) die Turnierkrone auf.

Auch beim anschließenden Herren-Dreierturnier auf Großfeld musste im Kampf um Rang eins die Trefferbilanz zu Rate gezogen werden. Die zweite Mannschaft des FSV Vorhop-Schönewörde startete mit einem 0:0 gegen den TuS Ehra-Lessien II in den Wettkampf und besiegte im Anschluss den SV Hagen-Mahnburg dank der Treffer von Bastian Cramer und Oliver Düvel (Foulelfmeter) mit 2:0.

Weil die Reserve aus Ehra-Lessien gegen den SV „nur“ mit 2:1 die Nase vorn behielt, durften die Gastgeber – auch wenn die besten beiden Teams jeweils vier Punkte aufwiesen – am Ende jubeln. Schlusslicht Hagen-Mahnburg blieb hingegen zählerlos.  fs

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