Volleyball – Bezirksliga Damen: Hankensbüttel-Knesebeck mit Sieg und Pleite

Zufriedenheit: Minimalziel erreicht

Minimalziel erreicht: Spielertrainerin Birte Kulinna (r.) und die VG Hankensbüttel-Knesebeck siegten gegen Barmke, verloren aber gegen Wenden.
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Minimalziel erreicht: Spielertrainerin Birte Kulinna (r.) und die VG Hankensbüttel-Knesebeck siegten gegen Barmke, verloren aber gegen Wenden.

Knesebeck – Minimalziel erreicht! So lautet das Fazit der Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck nach ihren beiden Bezirksliga-Heimspielen am Sonnabend in Knesebeck. Einem 3:2 gegen den TSV Barmke folgte eine etwas unglückliche 1:3-Pleite gegen den FC Wenden.

„Insgesamt können wir zufrieden sein, denn wir sind noch am Anfang und müssen uns erst richtig einspielen“, erklärte VG-Spielertrainerin Birte Kulinna.

VG Hankensbüttel-Knese. – TSV Barmke 3:2

Es sah nach einer schnellen Entscheidung aus. Die ersten beiden Sätze (25:23, 25:20) gingen an die Gastgeberinnen, die auch im dritten Durchgang bereits führten. „Wir hätten den Sack zubinden müssen. Wir haben im dritten Satz einen Einbruch erlitten, zu einfache Fehler gemacht. Aus diesem Loch sind wir nur schwer rausgekommen“, so Kulinna. Mit zwei Erfolgen (25:20, 25:19) kämpfte sich Aufsteiger Barmke noch in den Entscheidungssatz. Dort hatte die VG dann wieder klar die Nase vorn. 15:9 hieß es zugunsten der Nordkreislerinnen. „Allerdings war es unnötig, dass wir einen Punkt abgegeben haben“, bilanzierte die spielende Trainerin.

VG Hankensbüttel-Knese. – FC Wenden 1:3

Zunächst sah es aus Hankensbüttel-Knesebecker Sicht gut aus. „Wir waren im Angriff auf der Höhe, haben unsere Punkte gemacht. Auch die Annahme funktionierte“, so Kulinna. Zwar ging Durchgang eins mit 17:25 verloren, doch die Einheimischen antworteten mit einem 25:15 zum Gesamt-Gleichstand. „Mit der Zeit hat Wenden dann aber doch die Löcher in unseren Reihen gesehen und konnte sich somit durchsetzen“, verriet Kulinna. Mit 25:19 und 25:21 gingen die Sätze drei und vier recht sicher an die Gäste. „Es hätte auch anders ausgehen können. Doch es macht Spaß, gegen Wenden zu spielen. Das ist eine gute und abgezockte Truppe“, so die VG-Spielertrainerin, die sich schon auf das Rückspiel am 30. November freut, wenn es die Revanche geben soll.

. VG Hankensbüttel-Knesebeck: Müller, Keller, Löwenberger, Zapf, Witt, Burghard, Puls, Kulinna, Janke, Schiewe, Wallmann, Kahlstorf, Dammann.

VON FLORIAN SCHULZ

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