Fußball – Kreisliga: Brauereistädter erwarten das gallische Dorf zum Kellerkracher/ Quintett bei den Hausherren fraglich

Wittingen verspürt mehr Druck als Vorhop

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Für den VfL Wittingen/Suderwittingen ist jede Partie jetzt ein Endspiel. Gegen den VfL Vorhop bangen die Brauereistädter um den Einsatz von Sven Arndt (links.) Der Einsatz des Torjägers steht noch auf der Kippe.

Wittingen. Für den VfL Wittingen/Suderwittingen sind es die Tage der Wahrheit. Innerhalb einer Woche stehen beim Fußball-Kreisligisten drei Partien auf dem Programm. Der Startschuss fällt am Sonnabend (16 Uhr) im Kellerkracher gegen den VfL Vorhop.

„Was anderes als ein Sieg darf dabei nicht herauskommen. Und so werden wir auch auftreten“, fordert VfL-Trainer Peter Dierks. Die Brauereistädter stehen dabei noch etwas mehr unter Druck als Vorhop. Denn zurzeit liegen die Wittinger drei Zähler hinter dem gallischen Dorf. Jedoch sprechen die Leistungen aus den vergangenen Partien für die Hausherren. Die Mannschaft von Trainer Peter Dierks holte in der Liga jüngst einen 5:3-Sieg beim TSV Rothemühle und zog im Wittinger Kreispokal sogar ins Finale ein. „Natürlich wollen wir unseren Positivlauf fortsetzen. Langsam scheint unsere Systemumstellung auf die offensivere Variante, Früchte zu tragen“, so Dierks weiter.

Trotzdem wird es kein leichtes Unterfangen werden gegen die Rot-Weißen. Vor allem weil die Personaldecke weiter eng geschnürt ist. Hinten den Einsätzen von Sven Arndt, Joseph Glassmann, Tim Bendig, Bernd Feldhaus und Markus Rötz stehen noch große Fragezeichen.

Der VfL Vorhop dagegen kann fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Simon Linne (Knie) kann nicht auflaufen. Dagegen ist Aaron-Bela Bühlow nach seinem Platzverweis wieder einsatzbereit. „Vor allem in der Offensive gehen sie mit viel Geschwindigkeit zu Werke, da müssen wir wachsam sein. Die Wittinger haben sich langsam gefunden, die einzelnen Puzzelteile fügen sich immer mehr zusammen“, lobt Vorhop-Coach Sebastian Sommer den Gegner.

Von Jannis Klimburg

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