Fußball – Kreisliga: VfL Knesebeck empfängt den FC Brome zum Neustart

Das Wichtigste zu Beginn

Für Brome (links unten) ist das erste Spiel das wichtigste, auch Knesebeck (blau) will gut aus den Startlöchern kommen. Foto: mth
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Für Brome (links unten) ist das erste Spiel das wichtigste, auch Knesebeck (blau) will gut aus den Startlöchern kommen.

ar Knesebeck. Ein Glück, dass der Fußballplatz in Knesebeck zu den wetterfesteren im Landkreis gehört. So stehen die Chancen, dass die Kreisliga-Partie zwischen dem gastgebenden VfL und dem FC Brome am Sonntag um 15 Uhr auch wirklich angepfiffen wird, recht gut.

„Normalerweise müsste es angehen“, glaubt Knesebecks Coach Jank Rinkel. Bereits vor zwei Wochen fand auf dem Ernst-Hiestermann-Platz das Pokal-Duell zwischen den Einhörnern und Ummern statt. Ein leichter Vorteil also für den VfL, weil er schon ein Pflichtspiel auf dem Tacho hat? „Keine Ahnung, ob das ein Vorteil ist. Das wage ich zu bezweifeln“, wiegelt Rinkel ab. Immerhin konnten die Knesebecker sehen, dass vor zwei Wochen noch einiges zur Top-Form fehlte, wie der Trainer bestätigt: „Ich hatte das Gefühl, dass wir dort noch nicht auf der Höhe waren.“

Während bei den Einhörnern mit André Haven und Tim Bendig zwei Akteure gelbgesperrt sind, haben die Burgherren eher Luxusprobleme: Erstmals in dieser Saison hat Coach Mark-Oliver Schmidt den kompletten Kader beisammen. „Am Wochenende hätte ich die Qual der Wahl“, so Schmidt, der nicht nur deshalb hofft, dass die Partie in Knesebeck auch angeht. Denn seine Mannschaft ist nicht nur quantitativ bereit für den Kreisliga-Neustart. Man habe eine kurze Winterpause gehabt und „soweit gut trainier“, erklärt der Trainer, dem besonders das Testspiel gegen Lupo Martini Wolfsburg II (3:3) Mut machte: „Wir gehen mit Selbstvertrauen in das Spiel rein.“

Und mit Lust auf Fußball. Nach der langen spielfreien Zeit scharren die Aktiven bereits mit den Hufen, wollen ihr Können wieder in einem Pflichtspiel beweisen. Dieses Mal wollen die Bromer besser aus den Startlöchern kommen, als zu Beginn der Hinrunde. Denn noch eine solche Viertelserie wie im Spätsommer und Herbst – der FC könnte den Aufstieg wohl abschreiben. Deshalb betont auch Schmidt: „Das erste Spiel ist immer das wichtigste.“

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