Tischtennis – Schiedsrichter Günter Höhne erneut bei WM in China im Einsatz

Wenn schon, denn schon...

Eine runde Sache: Nach der Para-WM war der Hankensbütteler Günter Höhne auch bei den Jugend-Weltspielen in Shanghai im Einsatz (kl. Foto) und besuchte den Garten des Mäandernden Flusses.

Hankensbüttel/Shanghai. Mach doch lieber Tischtennis, mein Kind, schau wie gut Chinesen darin sind... So heißt es in einem Lied der Sportfreunde Stiller. Von der Tischtennis-Weltmacht konnte sich auch Günter Höhne ein Bild machen. Schon wieder.

Nachdem der Spitzen-Schiedsrichter aus Hankensbüttel erst im September bei der Para-WM in Peking im Einsatz gewesen war, ging es nun schon wieder ins Reich der Mitte. Die Jugend-Weltmeisterschaften in Shanghai riefen. Wenn schon, denn schon.

Bereits zum dritten Mal fungierte Höhne als Referee bei einer Nachwuchs-WM. Der Weltenbummler in Sachen Zelluloidkugel hatte bereits 2011 in Bahrain und 2012 in Indien die Stars von morgen angeleitet. Dass Höhne seine Aufgabe als Repräsentant des Deutschen Tischtennisbundes prima wahrnahm, ließ sich an der Tatsache ablesen, dass er mit der Leitung von zwei Endspielen und einem Halbfinale betraut wurde.

Am Rande der Jugend-WM bestand zudem die Möglichkeit, an einem freien Tag die Stadt Qingpu mit dem wunderschönen Garten des Mäandernden Flusses und die Wasserstadt Zhouzuhang mit seinen vielen Kanälen und charakteristischen Brücken zu besuchen. Logisch, dass sich Höhne diese Gelegenheit nicht entgehen ließ.

Den Abschluss der anspruchsvollen Veranstaltung mit den kommenden Weltmeistern und Olympiasiegern bildete die große Abschlussfeier mit allen Sportlern und Funktionären umrahmt von einem chinesischen Folkloreprogramm erster Güte.

Von Ingo Barrenscheen

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