Fußball – Kreisliga: VfL Vorhops Trainer will das Zentrum dicht haben / „Bock endlich umstoßen“

Walter Dürkop erwägt neue Formation

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Noch steht die Null: Der VfL Vorhop (l. Kevin Büttner) wartet weiterhin auf den ersten Dreier. 

jk Gifhorn. Weiter steht der VfL Vorhop noch ohne Punkte da in der Fußball-Kreisliga. Das soll sich nun am Sonntag (14.30 Uhr) endlich ändern. Dann steht der Kellerkracher beim MTV Gifhorn II an.

Mit den ersten Auftritten seiner Mannschaft zeigte sich Vorhops Coach Walter Dürkop zufrieden – auch wenn keine Zähler dabei heraussprangen. Er habe gute Leistungen seiner Mannschaft gesehen und daher nichts zu bemängeln. Doch mit den zurückliegenden beiden Darbietungen war Dürkop dann nicht mehr ganz einverstanden. „Im Zentrum hat mir die Präsenz gefehlt. Der Gegner war oftmals in der Mitte in Überzahl“, analysierte er. Und darauf wird es gegen den Tabellennachbarn ankommen, um zum Erfolg zu kommen. Daher plant der VfL-Coach auch eine Systemumstellung. „Wir werden die Defensive mehr stabilisieren mit der neuen Formation. Und dann müssen wir mit unserem gewaltigen Tempo immer wieder Nadelstiche setzen“, betont er.

Allerdings muss er im Kellerduell auf drei wichtige Stammkräfte verzichten. Die verletzten Sebastian Linne und Pierre Peesel sowie der gesperrte Christopher Schulze sind zum Zuschauen verdammt. Dennoch gilt: „Wir müssen den Bock jetzt endlich umstoßen. Der erste Sieg für uns war schon vor drei bis vier Wochen längst fällig“, meint Dürkop. Zeit wird’s...

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