Start macht Lust auf mehr Volleyball – Bezirksliga Damen: Glatter 3:0-Sieg beim TSV Radbruch

VG = voll genial! Starker

Ab durch die Mitte! Die Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck setzten im ersten Saisonspiel gleich einmal eine Duftmarke mit dem glatten 3:0-Erfolg. Foto: Barrenscheen

ib Knesebeck. Lange Anfahrt, lange Wartezeit, kurzer Prozess: Die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck haben mit dem glatten 3:0-Auswärtssieg beim TSV Radbruch einen Einstand nach Maß in der neuen Bezirksliga-Saison gefeiert.

„Ein richtig geiles erstes Spiel“, sprudelte die Freude nur so aus VG-Spielertrainerin Britta Puls heraus. Vergessen die Angst, dass ihr Team im zweiten Spiel des Tages „nicht aus dem Knick kommen“ könnte. Hankensbüttel-Knesebeck hatte vorab als Schiedsgericht bei Radbruchs Duell mit dem TV Uelzen (2:3) gewirkt und durfte erst nach geschlagenen drei Stunden selbst ran.

Doch die Gäste konnten die Schwächen des Gegners ausbaldowern. Der TSV sei nach der Eingangs-Niederlage „schon recht müde und deprimiert“ gewesen, machte Puls aus. Dennoch sah sich ihr Team im ersten Satz im Handumdrehen einem 0:5-Rückstand ausgesetzt. „Man hat uns die Anspannung angesehen. Aber dann hat es klick gemacht.“ Und wie! „Wir haben Radbruch so was von überfahren.“ Mit 25:13. Maren Pohl als Mittelblockerin und Neuzugang Catharina Engelke als Stellerin („Sie ist echt ein Gewinn“) bildeten dabei die Säulen.

Auch bedingt durch Umstellungen durschritt Hankensbüttel-Knesebeck im zweiten Durchgang ein Tal, zog sich aber selbst wieder heraus und gewann 25:22. Satz drei war nach Startproblemen (2:5) wieder ein Leichtes und ging erneut mit 25:13 an die VG. Kurios: Beim Stand von 22:11 wechselte Radbruch gleich fünffach! Eher ein Eigentor. Puls frohlockte: „Wenn das so weitergeht, schätze ich uns stark ein.“

VG: Engelke, Grabengießer, Janke, Kulinna, Löwenberger, Puls, Schiewe, Pohl.

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