Jugendfußball – Wittinger D-Jugend und Hankensbüttels f-Jugend erfolgreich

VfL: Turniersieger ohne Torwart, jetzt kommt Jona Hallmann

Eine starke Gemeinschaft: Die D-Junioren des VfL Wittingen/S. gewannen das Hallenfußball-Turnier beim TuS Bodenteich und freuen sich über Verstärkung auf der Torhüter-Position. Foto: privat

mj Wittingen. Nick Schnöckel und Efgeni Suskevic atmen gerade erleichtert auf. Bald werden die beiden D-Jugendkicker des VfL Wittingen/S. nicht mehr als Aushilfskellner zwischen den Pfosten stehen müssen.

Mit Jona Hallmann vom FC Ohretal verstärkt ein Torhüter die Brauereistädter, der in den vergangenen Jahren immer gute Leistungen zeigte, weiß Trainer Klaus-Peter Grünheid zu berichten.

Aber vielleicht entwickeln sich Schnöckel oder Suskevic auch zu einem Zukunftsmodell auf der Linie. Beim Hallenturnier in Bad Bodenteich zeigten die Feldspieler, dass sie auch durchaus Talent als Fänger haben. Mit den Schlussmännern Schnöckel/Suskevic holte sich Wittingen Platz eins!

„Das war eine ganz starke Leistung“, freute sich Grünheid. Seine Jungs blieben im gesamten Turnier ohne Niederlage, gewannen die ersten vier Spiele. Nach den Siegen über die JSG Breese/Gusborn (2:0), Bad Bodenteich I (3:2) und II (4:1) sowie Union Bad Bevensen (4:1) reichte ein 2:2 im letzten Spiel gegen die JSG Holdenstedt/Suderburg, um den Siegerpokal stemmen zu dürfen.

Die Wittinger kamen mit den ungewohnten Bedingungen – es wurde mit einer Rundumbande gespielt – super zu Recht und erzielten 15 Treffer.

VfL-Tore: Yannick Grünheid (6), Roni Agirman (5), Efgeni Suskevic (2), Nick Schnöckel und Marius Schucht (je 1).

Ebenfalls beim Bodenteicher Budenzauber vertreten waren drei Nachwuchsteams der JSG Hankensbüttel. Die U10- und U12-Junioren belegten in den Wettbewerben jeweils den guten dritten Rang. Das tolle Gesamtbild rundeten die Hankensbütteler f-Junioren mit dem Turniersieg in ihrer Altersklasse ab. Die Mannschaft von Dirk Asmus ließ nur gegen Teutonia Uelzen (2:2) etwas liegen, wurde mit 13 von 15 möglichen Punkten und 19:4-Toren Erster. Asmus bezeichnete den Ausflug in den Nachbarkreis als „sehr lehrreich und interessant“ angesichts der großen Tore und Komplettbande. „Dadurch kam ein sehr schnelles Spiel zustande.“

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