Hallenfußball – Wittinger Cup 2019, Gruppe C: Germanen raus, TSV weiter

Ummern nicht fürs Parkett geschaffen...

Dicke Backen! Ummerns Jannes Drangmeister.

Wittingen – Zwar ging der SV Steinhorst mit einem etwas verbesserten Kader ins Rennen, doch am Ausgang änderte das nichts. Wie schon beim 21. Volksbank-Hallenmaster-Cup kurz zuvor zogen die Grün-Weißen in ihrer Gruppe beim 3.

Wittinger Cup den Kürzeren – dieses Mal allerdings knapp. Besser machte es der TSV Schönewörde, der neben dem Uelzener Bezirksligisten SV Rosche und Kreisligist SV Westerbeck das Zwischenrundenticket löste.

Doch trotz des Ausscheidens war SVS-Trainer Frank Kalinowski nicht unzufrieden mit der Darbietung seiner Schützlinge. „Wir haben mehr Zug nach vorne entwickelt. Was auch mit der Systemumstellung zu tun hatte“, erklärte der Übungsleiter. Ein mögliches Weiterkommen hätten seine Jungs im letzten Spiel gegen Schönewörde (0:2) verspielt. „Wir haben uns leider selbst geschlagen. Das war bitter“, so Kalinowski.

Bitter war auch die Leistung des VfL Ummern: Der Kreisliga-Primus galt auf dem Papier als einer der Favoriten. Doch diesen Vorschusslorbeeren wurden die Germanen nicht gerecht. Die Mannen von Trainer Jörg Drangmeister holten nur einen mickrigen Zähler. „Die Jungs fühlen sich anscheinend auf dem Rasen wohler“, so der Coach. „Das hatte sich von Spiel eins an abgezeichnet.“

Etwas überraschend, aber am Ende verdient sicherte sich der TSV Schönewörde mit zwei Siegen den Einzug in die Endrunde. Damit hatte Trainer Jan Henneicke nicht gerechnet. „Wir hatten in dieser Konstellation nicht unbedingt gedacht, dass wir weiterkommen. Umso erfreuter sind wir jetzt“, betonte er. Erst in der letzten Partie beim 4:3 gegen Ummern schnappten sich die Schönewörder das Finalticket. „Die vielen jungen Spieler haben ihre Sache ordentlich gemacht“, so Henneicke.  jk

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