Handball – Landesliga Damen: Sablottny, Meyer und Eschert sagen ade

Trio mit letztem Heimspiel für die erste Garde des VfL

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Time to say goodbye: Trainer Kai Fischer und der VfL verabschieden mit Svenja Eschert...

jk Wittingen. Die Damen des VfL Wittingen sind weiterhin auf der Suche nach den letzten zwei Punkten, die den Klassenverbleib in der Handball-Landesliga endgültig besiegeln sollen. Trainer Kai Fischer sprach von der magischen 22-Punktegrenze.

Dieser eine Sieg soll heute Nachmittag (15. 15 Uhr) im letzten Heimspiel der Saison gegen Kellerkind VfL Wolfsburg II eingefahren werden.

...und Tatjana Sablottny, Kreisläufer-Urgestein und Co-Trainerin in Personalunion...

Es ist nicht nur das letzte Heimspiel der laufenden Saison, sondern für drei VfL-Urgesteine auch der letzte Heimauftritt in der ersten Mannschaft. Die Routiniers Tatjana Sablottny, Svenja Eschert und Mandy Meyer werden nach der Spielzeit in den Kader der zweiten Mannschaft rücken. Das gesamte Trio hält dem VfL Wittingen seit 25 Jahren die Treue. Sablottny ist sogar schon 20 Jahre im Kader der ersten Mannschaft. „Den drei Spielerinnen hat der VfL Wittingen viel zu verdanken. Sie sind allesamt Leistungsträgerinnen bei uns, die wir schmerzlich vermissen werden. Auch deswegen hoffe ich, dass zahlreiche Zuschauer den Weg in die Halle finden werden, um die Mädels gebührend zu feiern“, so Fischer.

...sowie Mandy Meyer drei Spielerinnen mit großen Verdiensten.

Doch der VfL Wittingen will nicht nur die drei Dauerbrenner bejubeln, sondern am Samstagabend dann auch den Klassenerhalt feiern. Dafür muss ein Sieg gegen die Wölfinnen her, was nicht unbedingt leicht werden wird. Denn wer für den VfL Wolfsburg II auflaufen wird, ist weiter ungewiss. „Viele Akteurinnen haben sie nicht mehr in der zweiten Mannschaft. Deswegen werden einige Spielerinnen aus der ersten Garde wohl mitkommen“, meint der Übungsleiter.

Dafür müssen die Brauereistädterinnen aber im Gegensatz zur vergangenen Woche (21:33 in Vorsfelde) eine gewaltige Leistungssteigerung bieten. „Ich erwarte wieder 100 Prozent Einsatz. Sonst wird es gegen jeden Gegner nicht einfach“, sagt Fischer. Dabei muss der VfL dann aber auf die Zergiebel-Schwestern, Nathalie Glamann und Annemarie Piep verzichten.

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