Fußball – Kreisliga: Wesendorf und Groß Oesingen wollen ihren Höhenflug am Feiertag fortsetzen

SVGO und WSC vor lösbaren Aufgaben

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Der SV Groß Oesingen (hinten Arne Heers) will auch beim SV Triangel wieder zum Jubeln kommen. 

jk. Gleich sechs Teams müssen am morgigen Mittwoch in der Fußball-Kreisliga nachsitzen. Den Auftakt machen die SV Meinersen und das Schlusslicht MTV Gifhorn II (13. 30 Uhr).

Um 14 Uhr gastiert der SV Groß Oesingen beim SV Triangel und der Wesendorfer SC ist beim TSV Hillerse II zu Gast.

SV Meinersen – MTV Gifhorn II

Auch nach elf Spielen hat der MTV Gifhorn II die Rote Laterne noch inne. Bei der SV Meinersen soll der lang ersehnte zweite Dreier her. Dafür muss sich in erster Linie die Offensive mehr bemühen, denn mir nur neun eigenen Treffern stellen die Gifhorner den schwächsten Angriff der Liga.

SV Triangel – SV Groß Oesingen

So schnell will der SV Groß Oesingen logischerweise nicht runter von der Euphoriewelle. Nach fünf Siegen in Folge sind die Mannen von Trainer Torben König auf Rang vier vorgehuscht – mit Tuchfühlung auf die Spitzenplätze. Am morgigen Mittwoch (14 Uhr) soll die Siegesserie beim SV Triangel fortgesetzt werden. König erwartet einen unbequemen Gegner: „Es wird nicht unbedingt leichter als gegen Knesebeck“, vermutet er. „Vor allem weil der Sieg ordentlich Kräfte gekostet hat.“ Dennoch geht der SVGO natürlich als Favorit in die Partie, auch weil der SV Triangel bislang wahrlich nicht überzeugte. „Wir müssen unsere PS wieder auf den Rasen bringen, um in der Spur zu bleiben“, betont König. Ob Keeper Emanuel Münker dann wieder zwischen den Pfosten stehen wird nach seiner Schulterverletzung, ist noch ungewiss.

TSV Hillerse II – Wesendorfer SC

Ein umkämpftes Spiel erwartet der Wesendorfer SC (blaue Trikots) auch wieder beim Aufsteiger TSV Hillerse II.

Ohne seinen Kapitän und Torjäger Waldemar Bier (5. Gelbe Karte) reist der Wesendorfer SC zum Aufsteiger TSV Hillerse II. Trotz der Tabellensituation warnt WSC-Coach Matthias Hopp dringlichst davor, den Gegner zu unterschätzen: „Wir müssen mit der gleichen Einstellung rangehen, wie zuletzt gegen Westerbeck und Leiferde“, sagt er. „Wir sind uns der Favoritenrolle bewusst. Aber in der Liga kann jeder jeden schlagen. Das ist Fakt!“ Nach anfänglichen Startschwierigkeiten scheinen sich die Wesendorfer endlich gefangen zu haben. Dennoch: „Wir müssen weiter konzentriert bleiben und Hillerse vor Aufgaben stellen. Dann sollte was möglich sein“, meint Hopp. Eine mögliche Verstärkung aus der ersten Mannschaft hat der WSC beim Gegner nicht zu befürchten, denn die Landesliga-Truppe trifft im Pokal auf den VfL Wahrenholz (siehe Artikel oben).

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