Spaß bei Spielern und Machern: Tischtennis-Turnier bringt SV voran

Sieger bei den Jungen 00/01: Der Groß Oesinger Sönke Seidel qualifizierte sich für den Kreisentscheid der Mini-Meisterschaft.

nf Groß Oesingen. So etwas nennt man eine Win-Win-Situation. 33 Tischtennis-interessierte Kinder hatten am vergangenen Freitag bei der Mini-Meisterschaft des SV Groß Oesingen jede Menge Spaß – und die Organisatoren um Spartenleiter Gernot Tetzlaff freuten sich angesichts der großen Resonanz über tolle Nachwuchsarbeit.

Unterstützt wurde Tetzlaff bei der Organisation durch Volker König und zahlreiche bereits aktive Jugendliche der Tischtennis-Sparte. Teilnehmen an der beliebten Mini-Meisterschaft durften Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren, die bisher noch an keinem Punktspiel teilgenommen haben. Ein Anfänger-Wettbewerb, der sich zum größten seiner Art in Deutschland entwickelt hat!

Die Spieler wurden in drei Altersgruppen aufgeteilt und nach Jungen und Mädchen getrennt. Die drei besten Akteure jeder Gruppe qualifizierten sich für den Kreisentscheid in Gifhorn im Februar (siehe Info-Kasten).

Detlev Falke, erster Vorsitzende des SV Groß Oesingen, stattete dem Turnier einen Besuch ab und zeigte sich begeistert von der gigantischen Veranstaltung. Er lobte die Macher: „Genau solche Veranstaltungen im Jugendbereich bringen den Verein nach vorne“, so Falke.

Großen Dank richtete der SV auch an die Volksbank Hankensbüttel-Wahrenholz und an die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg für die gestifteten Sachpreise, erklärte Tetzlaff. Er lobte auch die tolle Zusammenarbeit und Organisation im Vorfeld mit der Regenbogenschule Groß Oesingen.

Nicht nur das Organisationsteam, sondern auch die Tischtennis-Neulinge hatten viel Vergnügen an den Tischen. So wie Luca, Dominic und Leon Hardeland. Die Drillinge aus Groß Oesingen sagten: „Wir wollen Spaß haben und mal sehen, wer von uns der Beste ist.“ Mädchen waren ebenfalls am kleinen Ball aus Zelluloid. Anastasia Troka aus Groß Oesingen wunderte sich über die eigenen Fähigkeiten: „Ich habe gemerkt, dass ich richtig gut spielen kann.“

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