Volleyball – Bezirksliga Damen: VG Hankensbüttel-Knesebeck beim Absteiger

Der Spätstart hat es direkt in sich

Langmachen für eine ruhige Saison: Die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck streben nach dem Happy End in der Abstiegs-Relegation ins gesicherte Mittelfeld. Zum Start wartet aber direkt ein Großkaliber.
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Langmachen für eine ruhige Saison: Die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck streben nach dem Happy End in der Abstiegs-Relegation ins gesicherte Mittelfeld. Zum Start wartet aber direkt ein Großkaliber.

Knesebeck – Besser spät als nie. . . Der Oktober ist schon weit vorangeschritten und erst jetzt steigen die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck in die neue Spielzeit in der Bezirksliga ein.

Zum Saisonstart am heutigen Sonnabend (15 Uhr) wartet direkt eine Hammeraufgabe auf das hiesige Team: Die VGHK gastiert beim Landesliga-Absteiger MTV Stederdorf.

Wobei sich Mannschaftssprecherin Franziska Sülz ohnehin auf eine knackige Serie einstellt. „Wir haben in dieser Saison generell eine starke Liga abbekommen. Unser Ziel ist das gesunde Mittelfeld. Wenn es besser werden sollte, wäre es natürlich perfekt.“ In der abgelaufenen Spielzeit hatte Hankensbüttel-Knesebeck den Klassenerhalt als Drittletzter der regulären Runde erst im Nachsitzen, sprich in der Relegation, sicher gestellt. So spannend will es der Club dieses Mal nicht machen.

Personell hat sich nicht sonderlich viel getan bei der VGHK: Während Melanie Sonnenberg eine Babypause einlegt, kehrt Nadine Burghard eben aus jener zurück.

Da die meisten anderen Mannschaften schon losgelegt haben, könne der eigene Einstieg für den ein oder anderen Konkurrenten schon „richtungsweisend“ werden, meint Sülz. „Wenn wir gewinnen sollten, bleibt der FC Wenden auf Platz eins. Falls wir verlieren, zieht Stederdorf vorbei“, umschreibt sie die tabellarische Ausgangslage. Selbstverständlich hofft sie auf einen erfolgreichen Einstand.

In der darauffolgenden Woche am Sonnabend steht auch gleich das erste (Doppel-)Heimspiel in Knesebeck an. Sülz rührt dafür schon einmal die Werbetrommel: „Wir laden alle herzlich ein, uns anzufeuern, und hoffen auf viele Fans.“

VON INGO BARRENSCHEEN

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