Fußball – Kreisliga: Vorhop trifft auf SV Meinersen / WSC gegen Triangel

VfL sieht sich gewappnet

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Die Spieler vom VfL Vorhop (rechts) brennen auf den Auftakt nach der Winterpause. Am Sonntag muss das gallische Dorf gegen die formstarke SV Meinersen in das Duell. 

Die häufigste Reaktion auf die Fragen aller Fragen: Kopfschütteln. . . Es erscheint sehr ungewiss, dass die drei angesetzten Nachholspiele in der Fußball-Kreisliga am kommenden Sonntag (14 Uhr) trotz des Sonnenscheins der vergangenen Tage auch wirklich über die Bühne gehen.

Denn es ist schlichtweg zu frostig!.

Wesendorfer SC – SV Triangel

Für den Wesendorfer SC ging es nur eher selten auf den grünen Rasen. In der Vorbereitung standen dafür eher eine Menge Laufeinheiten und Kicken in der Halle auf der Tagesordnung. Allerdings hat sich das Lazarett beim Tabellenelften weiter gelichtet. Lediglich Stefan Will (Reha nach Leistenbruch) steht noch nicht zur Verfügung. Trotzdem ist Hans Götz, Co-Trainer vom WSC, guter Dinge für das Duell gegen den starken Aufsteiger SV Triangel. „Die Hinrunde ist vergessen. Alle Mannschaften fangen wieder bei null an. Daher schätze ich die Chancen für einen Erfolg bei 50:50 ein.“ Eine Taktik haben sich die Hausherren auch schon zurecht gelegt: „Wir wollen Triangel früh attackieren, den Spielaufbau direkt unterbinden“, erzählte Götz weiter.

VfL Knesebeck – MTV Wasbüttel

„Es ist der typische Eiertanz im Februar“, merkt Trainer Detlef Weber mit Blick auf die vagen Verhältnisse an. Die Knesebecker gehen nicht davon aus, dass der Ernst-Hiestermann-Platz am Sonntag ein Fußballspiel hergibt. Und Weber rechnet auch nicht mit einem Heimrechttausch seitens Wasbüttel: „Sie haben ja das letzte Heimspiel gegen uns, wollen da bestimmt den Saisonabschluss feiern.“ Falls es wider Erwarten doch etwas wird, muss der VfL einen „Start aus der kalten Hose“ hinlegen. Außer einigen Konditionseinheiten auf der Straße oder im Fitness-Studio war nichts drin für die Einhörner. Einige Spieler waren unter der Woche zudem noch grippegeschwächt, Niclas Zierenberg fällt mit seinem gebrochenen Zeh vom Volksbank-Cup noch aus.

VfL Vorhop – SV Meinersen

Derzeit steht beim VfL Vorhop die Platzschonung auf dem Programm. Denn die Rot-Weißen wollen am Sonntag unbedingt ran. „Die Jungs sind heiß. Wir sind auf alle Fälle bereit für die SV Meinersen“, so VfL-Trainer Sebastian Sommer. Vor allem durch die Umstellung auf Viererkette machte das gallische Dorf vor der Winterpause einen stabileren Eindruck in der Defensive. Daran will der Gastgeber nun ansetzen: „Wir strahlen jetzt mehr Sicherheit aus. Das war auch im Test gegen Neudorf-Platendorf zu sehen“, fuhr der Coach fort. Seit drei Wochen befindet sich Vorhop im Training. Dabei rückte vor allem die Ballarbeit in den Fokus. Aber auch im Fitness-Studio wurde viel für die Kraft und Ausdauer gearbeitet. Die Hausherren scheinen auf alle Fälle gewappnet für die SV Meinersen, die vor der Pause zwei Siege in Folge landete.

Von Ingo Barrenscheen und Jannis Klimburg

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