Tischtennis – Schiedsrichter Günter Höhne bei Jugend-WM in Bahrain im Einsatz

Oh, wie schön ist Manama...

Oh, wie schön ist Manama... Günter Höhne genoß den Aufenthalt bei der Tischtennis-Jugend-WM in Bahrain. Foto: privat

Hankensbüttel. Oh wie schön ist Manama. . . Nein, Günter Höhne hat keinen Buchstaben vertauscht und meinte eigentlich das prämierte Janosch-Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“ mit der berühmten Tigerente.

Vielmehr tauchte der Tischtennis-Schiedsrichter aus Hankensbüttel jüngst in die Schönheit Manamas ein. Der Hauptstadt des Königreichs Bahrain am Persischen Golf. Dort erlebte Höhne wieder einmal einen eindrucksvollen Einsatz im Rahmen der Jugendweltmeisterschaften.

Der Spitzen-Referee kam sich vor wie in 1000 und einer Nacht. Ein Schlaraffenland auch der eigentliche Reisezweck. Während des hochklassigen Events mit dem kleinen Zelluloidball leitete Höhne zwei Halbfinals im Team-Wettbewerb und das Endspiel der Jungen zwischen den Asien-Mächten China und Japan. Der Hankensbütteler war mit Schiedsrichter-Kollegen aus Algerien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und der Mongolei in Aktion.

Vom Allerfeinsten auch die Rahmenbedingungen. Untergebracht waren die Unparteiischen in einem komforta blen Fünf-Sterne-Hotel samt Gaumenfreuden. „Während des zehntägigen Aufenthalts im Orient wurden wir mit absolutem Spitzenessen versorgt“, berichtete Höhne von den Annehmlichkeiten vor Ort.

In Erinnerung bleibt ihm aber ein ganz anderes WM-Souvenir. Der kanadische Nationalcoach überreichte dem Referee ein Team-Trikot. „Ein unvergessliches Geschenk“, strahlte Höhne.

Nach Abschluss des Turniers ging es für ihn dann über Dubai und Hamburg zurück in die Heimatgefilde. 2012 finden die Jugend-Weltmeisterschaften in Johannisburg und 2013 in Neu Dehli statt. Reizvolle Ziele.

Von Ingo Barrenscheen

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