Reiten – Turnier des PJRFV Knesebeck: Verein freut sich über Bestmarke bei Nennungen

Ein Rekord und trockene Füße

Gerüstet für das Turnier am Wochenende: Knesebecks Vorsitzender Uwe Niefindt (r.) freut sich schon auf zwei abwechlungsreiche Tage und ein Rekord-Nennungsergebnis. Foto: Feith

Knesebeck. „Der Rasenplatz ist top in Schuss, das Wochenende kann kommen“, freut sich Uwe Niefindt, Vorsitzender des Pony-, Jugend-, Reit- und Fahrvereins (PJRFV) Knesebeck. Zwei spannende Turniertage warten auf Pferd, Reiter und Zuschauer bei freiem Eintritt.

Mit 1230 Nennungen und 768 Pferden verbuchen die Knesebecker in diesem Jahr mehr Nennungen als erwartet und einen neuen Rekord. „Wir haben wirklich ein straffes Zeitprogramm von jeweils zwölf Stunden an beiden Tagen“, so Niefindt. Bis zur M Springprüfung mit Stechen, über Reiterwettbewerbe und Dressurprüfungen bis Klasse L ist alles dabei was das Reiterherz begehrt.

Sicherlich ein Highlight ist am Sonnabend das beliebte Heide-Derby, zu denen die Knesebecker als fünfter Ausrichter in dieser Saison gehören und der OMC-Cup 2014 am Sonntagnachmittag, wo Niefindet selbst in den Sattel steigen wird.

Besonders freut sich der Verein über die lang ersehnte Erneuerung vorm heimischen Richterturm am Springplatz. Oft standen die Reiter und Gäste in der Vergangenheit im Matsch und Wasser vor der Meldestelle am Turm. Das kann jetzt nicht mehr passieren. Stefan Schniedermeier, Geschäftsführer der Stephanshofs GmbH, war sich der Problematik bewusst und spendete dem Verein Paddockplatten, die auf 36 Quadratmetern verlegt wurden und von nun an für trockene Füße Sorgen. „Ich habe es schon live gesehen, wie die Leute hier im Matsch standen. Da bot sich das Verlegen der Platten als eine langanhaltende Lösung einfach an“, sagte Schniedermeier.

Von Nina Feith

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